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	<title>DGM Deutsche Gesellschaft für Mittelstandsberatung mbH &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Ein Unternehmen der ConMoto Consulting Group</description>
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		<title>Deutsche vertrauen dem Mittelstand</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[71 Prozent der Deutschen sagen, dass sie mittleren und kleinen Unternehmen vertrauen. Fast jeder zehnte hat „sehr viel Vertrauen“ in den Mittelstand, 62 Prozent „ziemlich viel“. Das ergab die repräsentative Umfrage Rechtsreport 2010 des Allensbacher Instituts für Demoskopie im Auftrag der Roland Rechtsschutz-Versicherung. Damit steht der deutsche Mittelstand auf Platz 2 unter den vertrauenswürdigen Institutionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>71 Prozent der Deutschen sagen, dass sie mittleren und kleinen Unternehmen vertrauen. Fast jeder zehnte hat „sehr viel Vertrauen“ in den Mittelstand, 62 Prozent „ziemlich viel“. Das ergab die repräsentative Umfrage Rechtsreport 2010 des Allensbacher Instituts für Demoskopie im Auftrag der Roland Rechtsschutz-Versicherung. Damit steht der deutsche Mittelstand auf Platz 2 unter den vertrauenswürdigen Institutionen in Deutschland. Mehr Vertrauen bringt die Bevölkerung nur der Polizei mit 74 Prozent entgegen. Besonders bemerkenswert aber ist der Vergleich zu großen Wirtschaftsunternehmen: Nur zwei Prozent haben zu Konzernen „sehr viel Vertrauen“ und nur 20 Prozent wenigstens „ziemlich viel Vertrauen“.</p>
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		<title>Neue Bürokratiekosten für den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch eine von der EU-Kommission angestrebte Neuordnung des Zollwesens könnten jährliche Bürokratiekosten von 100 Millionen Euro im Mittelstand entstehen. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), über die das Handelsblatt berichtet. Durch die Neuregelung soll die Meldebefreiung für Kleinsendungen mit einem Wert unter 1.000 Euro wegfallen. Als Grund gibt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine von der EU-Kommission angestrebte Neuordnung des Zollwesens könnten jährliche Bürokratiekosten von 100 Millionen Euro im Mittelstand entstehen. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), über die das Handelsblatt berichtet. Durch die Neuregelung soll die Meldebefreiung für Kleinsendungen mit einem Wert unter 1.000 Euro wegfallen. Als Grund gibt die EU-Kommission Sicherheitsbedenken an.</p>
<p>Von der Änderung im Zollrecht wären nach Angaben des DIHK 90 Prozent der Unternehmen mit Außenhandel betroffen. Der sogenannte Modernisierte Zollkodex der EU soll spätestens 2013 in Kraft treten. Die Kleinsendungen machen rund 20 Prozent der gesamten Versandmenge aus. Der DIHK befürchtet nicht nur Mehrkosten, sondern auch zusätzliche Probleme durch Zeitverzögerungen und kompliziertere Abläufe. Deutsche Unternehmen müssten jährlich etwa neun Millionen Zollerklärungen zusätzlich abgeben.</p>
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		<title>Mittelstand fordert: ELENA abschaffen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sollte die Bundesregierung das elektronische Verfahren für den Entgeldnachweis (ELENA) wirklich stoppen – eine Maßnahme, die das Wirtschaftsministerium favorisiert – rennt sie beim Mittelstand offene Türen ein: Bei einer Umfrage des AGA Unternehmensverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung unter 270 mittelständischen Unternehmen in Norddeutschland lehnten 85 Prozent der Befragten ELENA ab. Darüber hinaus bewerteten 39 Prozent der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte die Bundesregierung das elektronische Verfahren für den Entgeldnachweis (ELENA) wirklich stoppen – eine Maßnahme, die das Wirtschaftsministerium favorisiert – rennt sie beim Mittelstand offene Türen ein: Bei einer Umfrage des AGA Unternehmensverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung unter 270 mittelständischen Unternehmen in Norddeutschland lehnten 85 Prozent der Befragten ELENA ab. Darüber hinaus bewerteten 39 Prozent der Umfrageteilnehmer den Mehraufwand durch das Meldeverfahren als „hoch“, 45 Prozent stuften ihn als „mittel“ ein. Der Verband bekräftigte im Namen seiner mehr als 3.000 Mitgliedsunternehmen, dass der bürokratische Mehraufwand für ELENA in keinem Verhältnis zum nutzen stehe.</p>
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		<title>Unternehmensfinanzierung weiter schwierig</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Finanzierungsprobleme für deutsche Unternehmen haben sich im vergangenen Jahr nochmals verschärft. Das ist das Ergebnis der Unternehmensbefragung 2010, die die KfW Bankengruppe jährlich in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverbänden durchführt. 42 Prozent der 4.600 Unternehmen, die sich an der Befragung beteiligten, gaben an, dass der Zugang zu Krediten schwieriger geworden sei &#8211; 55 Prozent hielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzierungsprobleme für deutsche Unternehmen haben sich im  vergangenen Jahr nochmals verschärft. Das ist das Ergebnis der Unternehmensbefragung 2010, die die KfW Bankengruppe jährlich in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverbänden durchführt. 42 Prozent der 4.600 Unternehmen, die sich an der Befragung beteiligten, gaben an, dass der Zugang zu Krediten schwieriger geworden sei &#8211; 55 Prozent hielten die Bedingungen für unverändert. Die wichtigsten Erschwernisse sahen die Unternehmen in folgenden Faktoren: Höhere Anforderungen an die Dokumentation von Investitionsvorhaben (86 %) sowie die Offenlegung von Informationen (83%) und steigende Forderungen nach Sicherheiten. 46 Prozent der Unternehmen können laut der Umfrage momentan überhaupt keinen Kredit mehr bekommen.</p>
<p>Diese Entwicklung ist besonders bedenklich, weil viele Unternehmen planen, im Jahr 2010 wieder mehr zu investieren als im Vorjahr. Ihre Verhandlungssituation gegenüber Banken und anderen Geldgebern können unternehmen jedoch wesentlich verbessern, indem sie Exzellenz hinsichtlich Dokumentation und Information in Finanzfragen zeigen. Die DGM unterstützt ihre Kunden beim Aufbau eines effektiven <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/controlling/">Controllings</a> zur Optimierung der internen und externen Transparenz.</p>
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		<title>Ertragslage im Mittelstand weiter angespannt</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 05:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz einer leicht positiven in der Ertragsentwicklung im deutschen Mittelstand bleibt die Lage angespannt. In der Frühjahrsumfrage von Creditreform unter 4.100 kleinen und mittleren Unternehmen berichtet zwar fast jedes siebte Unternehmen (14,9 Prozent) von Ertragszuwächsen. Vor einem Jahr meldeten nur 9,2 Prozent der Befragten einen Gewinnanstieg. Dennoch ist der Anteil der Unternehmen, die über Ertragsrückgänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz einer leicht positiven in der Ertragsentwicklung im deutschen Mittelstand bleibt die Lage angespannt. In der Frühjahrsumfrage von Creditreform unter 4.100 kleinen und mittleren Unternehmen berichtet zwar fast jedes siebte Unternehmen (14,9 Prozent) von Ertragszuwächsen. Vor einem Jahr meldeten nur 9,2 Prozent der Befragten einen Gewinnanstieg. Dennoch ist der Anteil der Unternehmen, die über Ertragsrückgänge klagen, mit 42,5 Prozent (Vorjahr: 51,6 Prozent) weiterhin sehr hoch.</p>
<p>Aufgrund dieses durchwachsenen Ergebnisses ist es realistisch, auch 2010 mit steigenden Insolvenzzahlen zu rechnen. Immer noch haben 28,7 Prozent der befragten Unternehmen eine Eigenkapitalquote, die weniger als zehn Prozent der Bilanzsumme ausmacht. Selbst bei größeren Betrieben mit mehr als 250 Beschäftigten trifft dieses bedenkliche Phänomen auf jedes achte Unternehmen zu. Der deutsche Mittelstand hat also hinsichtlich seiner Kapitalisierung erheblichen Nachholbedarf. Die DGM bietet umfassende Beratung für den Mittelstand, um die <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/liquiditaetssicherung_innenfinanzierung/">Finanzsituation</a> von Unternehmen schnell und nachhaltig zu verbessern.</p>
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		<title>Unternehmer investieren Ersparnisse in der Krise</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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		<description><![CDATA[14 Milliarden Euro ihrer privaten Ersparnisse haben deutsche Unternehmer während der Rezession in ihre Firma investiert, um die Krise zu überstehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Spezialversicherers Hiscox unter Geschäftsführern kleiner und mittlerer Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten im Februar dieses Jahres. Laut der Studie haben 22 Prozent der Unternehmensführer persönliche Ersparnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14 Milliarden Euro ihrer privaten Ersparnisse haben deutsche Unternehmer während der Rezession in ihre Firma investiert, um die Krise zu überstehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Spezialversicherers Hiscox unter Geschäftsführern kleiner und mittlerer Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten im Februar dieses Jahres. Laut der Studie haben 22 Prozent der Unternehmensführer persönliche Ersparnisse in ihr Unternehmen investiert. Die Summe der privaten Investitionen betrug durchschnittlich 31.770 Euro. 31 Prozent der Befragten haben ihr eigenes Gehalt um etwa 33 Prozent gekürzt.</p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr herrscht in den Unternehmen wieder vorsichtiger Optimismus. 61 Prozent der Befragten glauben, dass sich ihr Unternehmen 2010 positiv entwickeln wird. 30 Prozent der Verantwortlichen möchten im laufenden Jahr sogar expandieren. Auf die Frage, ob sie sich in einer erneuten Krise anders verhalten würden, antworteten 58 Prozent mit Nein.</p>
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		<title>Mittelstand vernachlässigt E-Sourcing</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittelständische Unternehmen haben deutliche Defizite beim Thema E-Sourcing. Das ist ein Ergebnis des Barometers Elektronische Beschaffung 2010. Die jährliche Befragung wird vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) durchgeführt. Nur ein Viertel der mittelständischen Unternehmen nutzen laut der Studie die Möglichkeiten der elektronisch unterstützen Ausschreibung. Zum Vergleich: Bei den Großunternehmen setzen 61 Prozent diese Instrumente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelständische Unternehmen haben deutliche Defizite beim Thema E-Sourcing. Das ist ein Ergebnis des Barometers <em>Elektronische Beschaffung 2010</em>. Die jährliche Befragung wird vom <a href="http://www.bme.de/" target="_blank">Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME)</a> durchgeführt. Nur ein Viertel der mittelständischen Unternehmen nutzen laut der Studie die Möglichkeiten der elektronisch unterstützen Ausschreibung. Zum Vergleich: Bei den Großunternehmen setzen 61 Prozent diese Instrumente ein. Noch deutlicher ist der Unterschied bei elektronischen Auktionen: 51 Prozent der Konzerne führen Auktionen durch, während es bei den kleinen und mittleren Betrieben lediglich 15 Prozent sind.</p>
<p>Für die Zurückhaltung der KMU bei den E-Lösungen im Einkauf macht der BME vor allem personelle Engpässe und technische Schwierigkeiten verantwortlich. Grundsätzlich habe aber auch der Mittelstand die Einsparungspotenziale durch elektronische Ausschreibungen und Auktionen erkannt. Die DGM unterstützt den Mittelstand durch passgenaue Projekte, um die notwendigen <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/innovationsmanagement/">Innovationsprozesse</a> zu gestalten und den <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/einkauf/">Einkauf</a> auch technologisch für die Zukunft fit zu machen.</p>
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		<title>Mittelständler sind konservative Anleger</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch in der Finanzkrise legen mittelständische Unternehmen Geld an, allerdings ist das Anlagevolumen deutlich gesunken. Betrug der durchschnittliche jährliche Anlagebetrag im Jahr 2007 noch eine Million Euro, liegt er in diesem Jahr nur noch bei 100.000 Euro. Das ist das Ergebnis einer Befragung der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der Finanzkrise legen mittelständische Unternehmen Geld an, allerdings ist das Anlagevolumen deutlich gesunken. Betrug der durchschnittliche jährliche Anlagebetrag im Jahr 2007 noch eine Million Euro, liegt er in diesem Jahr nur noch bei 100.000 Euro. Das ist das Ergebnis einer Befragung der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen unter 4.000 deutschen Mittelständlern.</p>
<p>Die große Mehrheit der Unternehmen setzt dabei auf bewährte, konservative Anlagestrategien und stellt Sicherheit in den Mittelpunkt. 76 Prozent bezeichnen ihre Anlagestrategie als unverändert: Sicherheit ist wie schon vor der Krise das wichtigste Anlagemotiv noch vor dem Zinssatz. Gefragt sind besonders kurzfristige Anlagen wie Sichteinlagen und Festgelder. Die Mindestverzinsung, die die Befragten erwarten, liegt mit 5,24 Prozent jedoch deutlich über dem derzeitigen Niveau auf dem Kapitalmarkt.</p>
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		<title>Kreditzugang für Unternehmen wird leichter</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Aussagen deutscher Unternehmen hat sich der Zugang zu Krediten im Februar 2010 leicht verbessert. Das ergab die Umfrage zur „Kredithürde“ des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) der Universität München. Das Institut befragt monatlich 4.000 Unternehmen dazu, wie sie die Bereitschaft der Banken zur Kreditvergabe einschätzen: Als „entgegenkommend“, „normal“ oder „restriktiv“. Insgesamt bezeichneten nur noch 39,9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Aussagen deutscher Unternehmen hat sich der Zugang zu Krediten im Februar 2010 leicht verbessert. Das ergab die  Umfrage zur „Kredithürde“ des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) der Universität München. Das Institut befragt monatlich 4.000 Unternehmen dazu, wie sie die Bereitschaft der Banken zur Kreditvergabe einschätzen: Als „entgegenkommend“, „normal“ oder „restriktiv“. Insgesamt bezeichneten nur noch 39,9 Prozent der Unternehmen die Kreditvergabepraxis der Banken als restriktiv, im Monat Januar waren es noch 42,4 Prozent. Obwohl in der Öffentlichkeit häufig von einer Kreditklemme die Rede ist, sieht die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland die Situation positiver.</p>
<p>Dabei ist das Vergabeklima für kleine und mittlere Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe besser als für Großunternehmen (mehr als 250 Mitarbeiter oder mehr 50 Millionen € Jahresumsatz). Bei den KMUs nehmen 39,7 Prozent der Befragten die Kredithürde als restriktiv wahr, bei den Großunternehmen sind es 46,7 Prozent. Um die Kreditvergabe und die Kreditkonditionen von Banken und Sparkassen zusätzlich positiv zu beeinflussen, berät die DGM Unternehmen bei der Verbesserung der eigenen <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/controlling/">Bilanz-Transparenz</a> und bei der <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/liquiditaetssicherung_innenfinanzierung/">Verminderung der Kapitalbindung</a>.</p>
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		<title>Innovationskraft und Sparsamkeit verbinden</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten wollen ihre Investitionen in Innovationen für das Jahr 2010 um 21 Prozent reduzieren (Vergleichsjahr 2008). Das ist das Ergebnis einer Befragung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Der Investitionsrückgang fällt bei den KMU damit doppelt so hoch aus wie bei größeren Unternehmen. Damit geben kleine und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten wollen ihre Investitionen in Innovationen für das Jahr 2010 um 21 Prozent reduzieren (Vergleichsjahr 2008). Das ist das Ergebnis einer Befragung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Der Investitionsrückgang fällt bei den KMU damit doppelt so hoch aus wie bei größeren Unternehmen. Damit geben kleine und mittlere Unternehmen in 2010 noch rund 26,5 Milliarden Euro für Investitionen aus.</p>
<p>Diese angesichts der eingebrochenen Gewinne verständliche Sparsamkeit stellt den Mittelstand vor neue Herausforderungen. Dabei müssen sinkende Budgets nicht automatisch einen Stillstand der Innovationsaktivitäten bedeuten. Gerade wer in schwierigen Zeiten seine vorhandenen Ressourcen intelligent einsetzt, kann Wettbewerbsvorteile gewinnen. Dafür sind nicht unbedingt die finanziellen Anstrengungen entscheidend. Unternehmen, denen es gelingt, ihre Mitarbeiter zu mehr Ideenreichtum zu motivieren, können gerade in der Krise erfolgreicher als ihre Konkurrenz agieren.</p>
<p>Innovationen können sparen helfen. Das belegen Zahlen aus dem Jahr 2008: Prozessinnovationen waren hier für einen Rückgang der Stück- bzw. Prozesskosten um durchschnittlich 3,9 Prozent verantwortlich. Unternehmen, die ihre Innovationskraft gezielt stärken, können noch wesentlich höhere Sparpotenziale realisieren, wie Erfahrungen immer wieder zeigen. Die DGM bietet mit ihrer Expertise im Innovations- und Technologiemanagement eine professionelle Hilfestellung, um Produkt- und Prozesspotentiale gezielt und systematisch auszuschöpfen.</p>
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