<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DGM Deutsche Gesellschaft für Mittelstandsberatung mbH &#187; Mittelstand</title>
	<atom:link href="http://www.dgm-online.de/tag/mittelstand/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dgm-online.de</link>
	<description>Ein Unternehmen der ConMoto Consulting Group</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 09:13:25 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Neue Bürokratiekosten für den Mittelstand</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/neue-burokratiekosten-fur-den-mittelstand/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/neue-burokratiekosten-fur-den-mittelstand/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=907</guid>
		<description><![CDATA[Durch eine von der EU-Kommission angestrebte Neuordnung des Zollwesens könnten jährliche Bürokratiekosten von 100 Millionen Euro im Mittelstand entstehen. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), über die das Handelsblatt berichtet. Durch die Neuregelung soll die Meldebefreiung für Kleinsendungen mit einem Wert unter 1.000 Euro wegfallen. Als Grund gibt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine von der EU-Kommission angestrebte Neuordnung des Zollwesens könnten jährliche Bürokratiekosten von 100 Millionen Euro im Mittelstand entstehen. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), über die das Handelsblatt berichtet. Durch die Neuregelung soll die Meldebefreiung für Kleinsendungen mit einem Wert unter 1.000 Euro wegfallen. Als Grund gibt die EU-Kommission Sicherheitsbedenken an.</p>
<p>Von der Änderung im Zollrecht wären nach Angaben des DIHK 90 Prozent der Unternehmen mit Außenhandel betroffen. Der sogenannte Modernisierte Zollkodex der EU soll spätestens 2013 in Kraft treten. Die Kleinsendungen machen rund 20 Prozent der gesamten Versandmenge aus. Der DIHK befürchtet nicht nur Mehrkosten, sondern auch zusätzliche Probleme durch Zeitverzögerungen und kompliziertere Abläufe. Deutsche Unternehmen müssten jährlich etwa neun Millionen Zollerklärungen zusätzlich abgeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/neue-burokratiekosten-fur-den-mittelstand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zu wenig gute Auszubildende für den Mittelstand</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/zu-wenig-gute-auszubildende-fur-den-mittelstand/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/zu-wenig-gute-auszubildende-fur-den-mittelstand/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=901</guid>
		<description><![CDATA[﻿Fast die Hälfte der mittelständischen Unternehmen in Deutschland haben Probleme, geeignete Auszubildende zu finden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Bunds der Selbständigen unter rund 1.000 Unternehmen. Größtes Hemmnis sind die Schulnoten. 86,4 Prozent der Unternehmen bezeichnen die Schulnoten der Bewerber als unzureichend, 58,2 Prozent der Umfrageteilnehmer beklagen darüber hinaus des schlechte Auftreten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿Fast die Hälfte der mittelständischen Unternehmen in Deutschland haben Probleme, geeignete Auszubildende zu finden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Bunds der Selbständigen unter rund 1.000 Unternehmen. Größtes Hemmnis sind die Schulnoten. 86,4 Prozent der Unternehmen bezeichnen die Schulnoten der Bewerber als unzureichend, 58,2 Prozent der Umfrageteilnehmer beklagen darüber hinaus des schlechte Auftreten und das Erscheinungsbild der Schulabgänger.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/zu-wenig-gute-auszubildende-fur-den-mittelstand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelstand im harten Wettbewerb um Fachkräfte</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/mittelstand-im-harten-wettbewerb-um-fachkrafte/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/mittelstand-im-harten-wettbewerb-um-fachkrafte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=895</guid>
		<description><![CDATA[von Norbert Markut
Seit Jahren wird in vielen Branchen  der Wettbewerb um qualifizierte Facharbeiter und Führungskräfte immer härter – das spürt insbesondere der Mittelstand. Die Eignungsprofile für Mitarbeiter werden aufgrund der steigenden Kundenanforderungen immer komplexer und die Fähigkeit leistungsstarke Mitarbeiter zu finden und langfristig zu binden, ist schon jetzt zu einem entscheidenden Faktor für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Norbert Markut</p>
<p><a href="http://www.dgm-online.de/wp-content/uploads/2010/08/norbert_markut.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-897" title="norbert_markut" src="http://www.dgm-online.de/wp-content/uploads/2010/08/norbert_markut.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Seit Jahren wird in vielen Branchen  der Wettbewerb um qualifizierte Facharbeiter und Führungskräfte immer härter – das spürt insbesondere der Mittelstand. Die Eignungsprofile für Mitarbeiter werden aufgrund der steigenden Kundenanforderungen immer komplexer und die Fähigkeit leistungsstarke Mitarbeiter zu finden und langfristig zu binden, ist schon jetzt zu einem entscheidenden Faktor für das weitere Wachstum von Unternehmen geworden.</p>
<p>Um die besten Köpfe für sich gewinnen zu können, müssen sich Unternehmen mit einem klaren Profil positionieren und sich als starke Arbeitgebermarke etablieren. Der Mittelstand hat deutlichen Nachholbedarf, wenn es darum geht, sich gegenüber bekannten Arbeitgebern – wie zum Beispiel großen Konzernen – zu differenzieren und an Attraktivität für die zukünftigen Leistungsträger zu gewinnen. Auch Mittelständler, die in ihrer Branche sehr erfolgreich sind oder in bestimmten Nischen sogar den Weltmarkt anführen, werden von einer überregionalen Öffentlichkeit kaum beachtet.</p>
<p>Durch Defizite in der Personalarbeit gefährdet der Mittelstand die Realisierung seiner Wachstumsziele. Deshalb müssen die Themen Personalbeschaffung und Personalentwicklung auch im Mittelstand eine hohe Priorität bei der Unternehmensführung bekommen, so wie es in Großunternehmen schon jetzt üblich ist. Gleichzeitig müssen mittelständische Unternehmen ihre Aktivitäten in der Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit intensivieren, um ihr Profil als attraktive, verlässliche Arbeitgeber zu schärfen, die soziale Kompetenz und wirtschaftlichen Erfolg miteinander verbinden und leistungsstarken Mitarbeitern individuelle Karrierechancen bieten.</p>
<p><em>Dipl.-Wirt.-Ing. Norbert Markut ist Geschäftsführer der </em><a href="http://www.markut-consulting.de" target="_blank"><em>Markut Consulting Group</em></a><em> in Hamburg und seit über einem Jahrzehnt spezialisiert auf die nachhaltige, strategische Besetzung von Fach- und Führungskräften im Mittelstand. Sie erreichen den Autor unter markut@markut-consulting.de.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/mittelstand-im-harten-wettbewerb-um-fachkrafte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Finanzierung bleibt Risiko im Mittelstand</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/finanzierung-bleibt-risiko-im-mittelstand/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/finanzierung-bleibt-risiko-im-mittelstand/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=890</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl der Mittelstand überaus optimistisch in die Zukunft blickt, bleibt ein Unsicherheitsfaktor: die Finanzierung. Das ist ein Ergebnis des DIHK-Mittelstandsreports 2010. Die gute Konjunktur im Mittelstand und die steigenden Auftragsvolumina verlangen nach Investitionen, was auch die Kreditnachfrage ankurbelt. Probleme könnten sich laut der DIHK aufgrund der schlechten Bilanzen aus dem Jahr 2009 ergeben, was eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl der Mittelstand überaus optimistisch in die Zukunft blickt, bleibt ein Unsicherheitsfaktor: die Finanzierung. Das ist ein Ergebnis des DIHK-Mittelstandsreports 2010. Die gute Konjunktur im Mittelstand und die steigenden Auftragsvolumina verlangen nach Investitionen, was auch die Kreditnachfrage ankurbelt. Probleme könnten sich laut der DIHK aufgrund der schlechten Bilanzen aus dem Jahr 2009 ergeben, was eine Verschlechterung des Ratings und der Kreditkonditionen bedeuten könne. Aktuell, so ein Ergebnis der Umfrage unter mittelständischen Unternehmen in Deutschland, entwickelten sich die Kreditkonditionen auf „schwierigem Niveau seitwärts“. So berichten 21 Prozent der Befragten über verschlechterte Konditionen oder abgelehnte Kreditanfragen, nur acht Prozent melden verbesserte Bedingungen.</p>
<p>Die DGM rät, die Finanzsituation von Unternehmen über mehrere Hebel zu verbessern: Durch die Hebung von <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/liquiditaetssicherung_innenfinanzierung/" target="_self">Liquiditätsreserven</a>, durch ein effizientes <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/controlling/" target="_self">Controlling</a> zur Vermeidung von Verschwendung und durch strategische Planung der <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/corporate-finance-unternehmensfinanzierung/" target="_self">Unternehmensfinanzierung</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/finanzierung-bleibt-risiko-im-mittelstand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelstand schätzt Geschäftsklima positiv ein</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/mittelstand-schatzt-geschaftsklima-positiv-ein/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/mittelstand-schatzt-geschaftsklima-positiv-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=887</guid>
		<description><![CDATA[Die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland schätzen das wirtschaftliche Klima in Deutschland zunehmend positiv ein: Dieser Trend lässt sich aus dem KfW-ifo-Geschäftsklimaindex ableiten, der nach einer Phase der Stagnation im Juli 2010 im Vergleich zum Vormonat um 7,9 auf 21,1 Indexpunkte zulegte. Das ist der höchste Anstieg für den Mittelstand in einem Monatszeitraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland schätzen das wirtschaftliche Klima in Deutschland zunehmend positiv ein: Dieser Trend lässt sich aus dem KfW-ifo-Geschäftsklimaindex ableiten, der nach einer Phase der Stagnation im Juli 2010 im Vergleich zum Vormonat um 7,9 auf 21,1 Indexpunkte zulegte. Das ist der höchste Anstieg für den Mittelstand in einem Monatszeitraum seit dem Beginn der Befragungen im Jahr 1991. Gleichzeitig steigt der Index damit fast wieder auf Vorkrisenniveau. Im Einklang mit dieser optimistischen Einschätzung erwartet der deutsche Mittelstand eine positive Beschäftigungsentwicklung. Das gute Bild wird dadurch abgerundet, dass der Anstieg bei den Großunternehmen ähnlich hoch ist und auch die positive Sicht in drei der vier Hauptwirtschaftszweige – Gewerbe, Einzelhandel, Großhandel –  nahezu identisch ist. Lediglich im Bauhauptgewerbe fallen der Anstieg und das absolute Niveau des Index deutlich geringer aus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/mittelstand-schatzt-geschaftsklima-positiv-ein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelstand fordert: ELENA abschaffen</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/mittelstand-fordert-elena-abschaffen/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/mittelstand-fordert-elena-abschaffen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=885</guid>
		<description><![CDATA[Sollte die Bundesregierung das elektronische Verfahren für den Entgeldnachweis (ELENA) wirklich stoppen – eine Maßnahme, die das Wirtschaftsministerium favorisiert – rennt sie beim Mittelstand offene Türen ein: Bei einer Umfrage des AGA Unternehmensverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung unter 270 mittelständischen Unternehmen in Norddeutschland lehnten 85 Prozent der Befragten ELENA ab. Darüber hinaus bewerteten 39 Prozent der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte die Bundesregierung das elektronische Verfahren für den Entgeldnachweis (ELENA) wirklich stoppen – eine Maßnahme, die das Wirtschaftsministerium favorisiert – rennt sie beim Mittelstand offene Türen ein: Bei einer Umfrage des AGA Unternehmensverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung unter 270 mittelständischen Unternehmen in Norddeutschland lehnten 85 Prozent der Befragten ELENA ab. Darüber hinaus bewerteten 39 Prozent der Umfrageteilnehmer den Mehraufwand durch das Meldeverfahren als „hoch“, 45 Prozent stuften ihn als „mittel“ ein. Der Verband bekräftigte im Namen seiner mehr als 3.000 Mitgliedsunternehmen, dass der bürokratische Mehraufwand für ELENA in keinem Verhältnis zum nutzen stehe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/mittelstand-fordert-elena-abschaffen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open Innovation für den Mittelstand</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/open-innovation-fur-den-mittelstand/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/open-innovation-fur-den-mittelstand/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[DGM-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=876</guid>
		<description><![CDATA[von Philipp Wagner
In der Krise bleibt Innovation wichtig, um durch neue Produktangebote die eigene Wettbewerbsposition zu untermauern. Gerade in Anbetracht von Ressourcenknappheit und einer notwendigen Fokussierung auf Effizienz sind neue Ansätze im Innovationsmanagement sinnvoll, damit Innovation auch nachhaltig zum Unternehmenserfolg beitragen kann. Hier bietet das Konzept der Open Innovation Ansatzpunkte. Unter dem Titel Open Innovation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Philipp Wagner<br />
<a href="http://www.dgm-online.de/wp-content/uploads/2010/07/phillip_wagner.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-880" title="phillip_wagner" src="http://www.dgm-online.de/wp-content/uploads/2010/07/phillip_wagner.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>In der Krise bleibt Innovation wichtig, um durch neue Produktangebote die eigene Wettbewerbsposition zu untermauern. Gerade in Anbetracht von Ressourcenknappheit und einer notwendigen Fokussierung auf Effizienz sind neue Ansätze im Innovationsmanagement sinnvoll, damit Innovation auch nachhaltig zum Unternehmenserfolg beitragen kann. Hier bietet das Konzept der Open Innovation Ansatzpunkte. Unter dem Titel Open Innovation verstehen wir heute die Öffnung der internen Innovationsprozesse und den Einsatz neuer Methoden zur Suche und Aufnahme externen Wissens.</p>
<p>Hiermit ist gemeint, dass Firmen sich nicht mehr nur auf eigene Innovations- und F+E-Anstrengungen verlassen, um ihr Innovationspotenzial zu erhöhen, sondern systematisch die externe Umwelt und insbesondere die Nutzer ihrer Produkte als Quelle für Ideen zur Innovation nutzen.</p>
<p>Die neuen Ansätze der Open Innovation konzentrieren sich insbesondere auf die Einbindung innovativer Kunden und Nutzer und basieren ganz wesentlich auf dem Gedanken des „crowdsourcing“.</p>
<p>Hier ist vor allem die US-amerikanische Firma InnoCentive ein gutes Beispiel. Das Unternehmen nutzt externe Wissensressourcen  dabei nicht in Form klassischer Forschungs- und Entwicklungskooperationen oder der Beauftragung von Ingenieurdienstleistern, sondern durch einen offenen Aufruf an ein großes, undefiniertes Netzwerk an Akteuren, an einer Aufgabe mitzuwirken. Open Innovation gilt heute als wesentlicher Ansatz zur Steigerung der betrieblichen Innovationsfähigkeit durch eine höhere Effizienz und Effektivität der Innovationsprozesse.. Vor allem „harte“ betriebswirtschaftliche Kriterien, wie Entwicklungszeiten und -kosten („time-to-market“ und „cost-to-market“) aber auch wesentliche Treiber eines letztlichen Innovationserfolgs am Markt, wie der Neuheitsgrad und die Abstimmung auf die tatsächlichen Kundenbedürfnisse („new-to-market“ und „fit-to-market“), erfahren durch die Öffnung der Innovationsprozesse eine erhebliche Verbesserung.</p>
<p>Wesentlich für den Erfolg von Innovation und auch Open Innovation ist eine systematische Verankerung des Konzepts und der Methoden in der bestehenden Innovationsstrategie, -organisation und -kultur. Die Kooperation der <a href="http://www.tim.rwth-aachen.de/" target="_blank">Technology and Innovation Management Group (TIM)</a> an der RWTH Aachen und der DGM gibt auch dem Mittelstand die Möglichkeit, neueste Erkenntnisse der Innovationsforschung im eigenen Unternehmen einzusetzen.  In einem eintägigen Workshop prüfen wir die Eignung Ihres Innovationsmanagement für Open Innovation. Auf der Basis der Ergebnisse beraten wir Sie individuell und umsetzungsorientiert bei</p>
<ul>
<li>der strategischen und organisatorischen Anpassung Ihres Innovationsmanagement zur Nutzung von Open Innovation,</li>
<li>der Wahl und Anwendung der geeigneten Methode der Open Innovation,</li>
<li>der Integration und Nutzung externen Wissens für Ihre Neuproduktentwicklung,</li>
<li>der Messung und Beurteilung des Projekterfolgs.</li>
</ul>
<p><em>Philipp Wagner ist Diplom-Volkswirt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der RWTH Aachen. Bei der <a href="http://www.tim.rwth-aachen.de/" target="_blank">TIM</a></em><em> ist er verantwortlich für das Forschungsprojekt INTEGRO, das Innovationspotenziale in High-Tech-Unternehmen erforscht.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/open-innovation-fur-den-mittelstand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zahl der Insolvenzen gestiegen</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/zahl-der-insolvenzen-gestiegen/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/zahl-der-insolvenzen-gestiegen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=818</guid>
		<description><![CDATA[Für das erste Halbjahr 2010 meldet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform 17.360 Unternehmensinsolvenzen. Das entspricht einem Anstieg von gut sieben Prozent gegenüber dem 2. Halbjahr 2009. Besonders betroffen von diesem Zuwachs waren dabei kleine mittelständische Unternehmen, aber auch 90 Mittelständler mit einem Jahresumsatz zwischen 25 und 50 Millionen Euro mussten seit Januar 2010 Insolvenz anmelden. In dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das erste Halbjahr 2010 meldet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform 17.360 Unternehmensinsolvenzen. Das entspricht einem Anstieg von gut sieben Prozent gegenüber dem 2. Halbjahr 2009. Besonders betroffen von diesem Zuwachs waren dabei kleine mittelständische Unternehmen, aber auch 90 Mittelständler mit einem Jahresumsatz zwischen 25 und 50 Millionen Euro mussten seit Januar 2010 Insolvenz anmelden. In dieser Größenklasse entspricht das einem Anstieg von 12,5 Prozent. Bei Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro ging die Zahl der Insolvenzen dagegen um 60 Prozent zurück.</p>
<p>Die besonderen Probleme des Mittelstandes sieht die Creditreform in erschöpften Kapitalreserven und in der gewachsenen Vorsicht bei der Vergabe von Banken- und Lieferantenkrediten. Die DGM rät angesichts dieser Entwicklung zur konsequenten Erschließung von <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/liquiditaetssicherung_innenfinanzierung/">Liquiditätsreserven</a> und zur vorausschauenden Planung der <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/corporate-finance-unternehmensfinanzierung/">Finanzierung</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/zahl-der-insolvenzen-gestiegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelstand erwartet steigende Absatzpreise</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/mittelstand-erwartet-steigende-absatzpreise/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/mittelstand-erwartet-steigende-absatzpreise/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=792</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Mittelstand erwartet steigende Absatzpreise aufgrund der schon den den vergangenen Monaten gestiegenen Nachfrage und der damit verbundenen verbesserten Kapazitätsauslastung. Das ist ein Ergebnis des jetzt vorgelegten KfW-Ifo-Mittelstandsbarometers. Der Index ist nach einem Rekordanstieg im April im vergangenen Monat leicht zurückgegangen, trotzdem ist die Entwicklung des Indikators im Dreimonatsvergleich stark positiv. Der Chefvolkswirt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Mittelstand erwartet steigende Absatzpreise aufgrund der schon den den vergangenen Monaten gestiegenen Nachfrage und der damit verbundenen verbesserten Kapazitätsauslastung. Das ist ein Ergebnis des jetzt vorgelegten KfW-Ifo-Mittelstandsbarometers. Der Index ist nach einem Rekordanstieg im April im vergangenen Monat leicht zurückgegangen, trotzdem ist die Entwicklung des Indikators im Dreimonatsvergleich stark positiv. Der Chefvolkswirt der KfW, Norbert Irsch, erwartet kurzfristig eine gute Konjunktur in Deutschland mit einem hohen Wachstum im zweiten Quartal. Danach werde die Dynamik aber abflachen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/mittelstand-erwartet-steigende-absatzpreise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelstandsfinanzierung durch Beteiligungen</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/mittelstandsfinanzierung-durch-beteiligungen/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/mittelstandsfinanzierung-durch-beteiligungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=781</guid>
		<description><![CDATA[Der Mittelstand muss sich neue Finanzierungsquellen erschließen. Zwei Gründe: Der Markt für verbrieftes Mezzanine-Kapital steht aufgrund der Auswirkungen der Finanzkrise zukünftig nicht mehr zu Verfügung und gleichzeitig werden die Banken in der Kreditvergabe immer restriktiver. In dieser Situation wird Private Equity zu einer wichtigen Option, um sich neues Kapital zu beschaffen, auch wenn der Mittelstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mittelstand muss sich neue Finanzierungsquellen erschließen. Zwei Gründe: Der Markt für verbrieftes Mezzanine-Kapital steht aufgrund der Auswirkungen der Finanzkrise zukünftig nicht mehr zu Verfügung und gleichzeitig werden die Banken in der Kreditvergabe immer restriktiver. In dieser Situation wird Private Equity zu einer wichtigen Option, um sich neues Kapital zu beschaffen, auch wenn der Mittelstand gegenüber Finanzinvestoren traditionell noch zurückhaltend ist.</p>
<p>Die DGM rät Unternehmern, die Frage der Kapitalakquise systematisch und offensiv anzugehen und die eigenen Vorbehalte gegenüber Beteiligungsgesellschaften zu überprüfen. „Finanzinvestoren können einen sinnvoller Baustein zur <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/corporate-finance-unternehmensfinanzierung/">Unternehmensfinanzierung</a> sein,“ so DGM-Geschäftsführer Reiner Fink, „es kommt aber darauf an, die Vor- und Nachteile von Beteiligungslösungen zu kennen und gut vorbereitet in Investorengespräche zu gehen.“ Dabei unterstützt die DGM Unternehmen und öffnet gemeinsam mit ihrem Partner, der bankenunabhängigen Corporate Finance-Beratungsgesellschaft <a href="http://www.ipontix.com" target="_blank">IPONTIX</a>, den Weg zu Investoren und identifiziert gemeinsam mit der Unternehmensführung den geeigneten Finanzpartner.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/mittelstandsfinanzierung-durch-beteiligungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
