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	<title>DGM Deutsche Gesellschaft für Mittelstandsberatung mbH &#187; Konjunktur</title>
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	<description>Ein Unternehmen der ConMoto Consulting Group</description>
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		<title>Zahl der Existenzgründungen leicht gestiegen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 wurden in Deutschland rund 417.600 Unternehmen gegründet. Diese Zahl ermittelte das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) in seiner jährlichen Erhebung zu Existenzgründungen. Die Zahl der gewerblichen Neugründungen stieg damit um 5.000 oder 1,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2009 an. Die Zahl der Liquidationen verringerte sich im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2010 wurden in Deutschland rund 417.600 Unternehmen gegründet. Diese Zahl ermittelte das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) in seiner jährlichen Erhebung zu Existenzgründungen. Die Zahl der gewerblichen Neugründungen stieg damit um 5.000 oder 1,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2009 an. Die Zahl der Liquidationen verringerte sich im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent und belief sich auf rund 384.200. Daraus ergibt sich für das Jahr 2010 ein Gründungssaldo von 33.400, was eine Steigerung um 14.200 bedeutet. Mehr als jede zweite Gründung fand nach Angaben des IfM im Dienstleistungssektor statt. Der Handel und hier insbesondere der Einzelhandel verzeichneten hingegen einen negativen Gründungssaldo.</p>
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		<title>Weniger Unternehmensinsolvenzen erwartet</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) rechnet in diesem Jahr mit einem Rückgang der Unternehmensinsolvenzen. Laut dem BVR-Konjunkturbericht 2011 werden knapp 31.000 Unternehmen und damit rund 1.000 Firmen beziehungsweise 3,6 Prozent weniger als im Vorjahr Konkurs anmelden. „In vielen Unternehmen hat sich mit dem konjunkturellen Aufschwung auch die Ertragslage verbessert. Der Mittelstand hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) rechnet in diesem Jahr mit einem Rückgang der Unternehmensinsolvenzen. Laut dem BVR-Konjunkturbericht 2011 werden knapp 31.000 Unternehmen und damit rund 1.000 Firmen beziehungsweise 3,6 Prozent weniger als im Vorjahr Konkurs anmelden. „In vielen Unternehmen hat sich mit dem konjunkturellen Aufschwung auch die Ertragslage verbessert. Der Mittelstand hat den Wirtschaftseinbruch von 2008 und 2009 gut überstanden“, sagt BVR-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Martin. Zwar sei auch der Mittelstand in jenen Jahren vom Anstieg der Insolvenzen betroffen gewesen. Doch sei es den kleinen und mittleren Unternehmen im Durchschnitt trotz des Wirtschaftseinbruchs gelungen, ihre Ausstattung mit Eigenkapital nicht nur zu erhalten, sondern sogar weiter zu erhöhen.</p>
<p>Damit der Mittelstand in den kommenden Jahren seine Eigenkapitalbasis weiter stärken kann, fordert der BVR, dass sich Lohnerhöhungen auch künftig an der Produktivitätsentwicklung und an regionalen Gegebenheiten orientieren. Gleichzeitig solle der Staat entstehende finanzielle Spielräume für die Entlastung des Mittelstands nutzen, was aber nicht zu Lasten des Ziels der Haushaltskonsolidierung gehen dürfe.</p>
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		<title>Positive Geschäftslage, doch Fachkräfte fehlen</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 23:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die große Mehrheit der deutschen mittelständischen Unternehmen macht gute Geschäfte: Laut der aktuellen Mittelstandsumfrage der DZ Bank schätzen 71 Prozent der Mittelständler ihre aktuelle Lage als gut ein, neun Prozent bezeichnen ihre Lage sogar als sehr gut. Lediglich fünf Prozent bewerten ihre Geschäftssituation als schlecht. Die Genossenschaftliche Finanzgruppe der Volks- und Raiffeisenbanken befragte 1.500 Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Mehrheit der deutschen mittelständischen Unternehmen macht gute Geschäfte: Laut der aktuellen Mittelstandsumfrage der DZ Bank schätzen 71 Prozent der Mittelständler ihre aktuelle Lage als gut ein, neun Prozent bezeichnen ihre Lage sogar als sehr gut. Lediglich fünf Prozent bewerten ihre Geschäftssituation als schlecht. Die Genossenschaftliche Finanzgruppe der Volks- und Raiffeisenbanken befragte 1.500 Unternehmen des deutschen Mittelstands.</p>
<p>Diese äußerst positive Einschätzung wird auch durch optimistische Zukunftserwartungen unterfüttert. Immer noch gehen 45 Prozent der Befragten davon aus, dass sich ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten weiter verbessern wird und nur neun Prozent erwarten eine Verschlechterung. Das wirkt sich auch positiv auf die Personalplanung aus: Knapp ein Viertel der Unternehmen will innerhalb der nächsten sechs Monate seinen Personalbestand erhöhen, unter den Betrieben mit mehr als 100 Beschäftigten sind es sogar rund 30 Prozent. Dagegen gehen lediglich neun Prozent von einer sinkenden Mitarbeiterzahl aus. Der Personalaufbau stößt allerdings auf Hindernisse: So erklären über 27 Prozent der Unternehmen, sie seien vom Fachkräftemangel stark betroffen, und 29 Prozent der Befragten können aktuell offene Stellen nicht besetzen. Am schwierigsten ist die Situation insgesamt für die großen Mittelständler mit mehr als 200 Beschäftigten. 41 Prozent von ihnen sagten, sie seien vom Fachkräftemangel stark betroffen, und noch mehr – 45 Prozent – können derzeit offene Stellen nicht besetzen.</p>
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		<title>Mittelstand schätzt Geschäftsklima positiv ein</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland schätzen das wirtschaftliche Klima in Deutschland zunehmend positiv ein: Dieser Trend lässt sich aus dem KfW-ifo-Geschäftsklimaindex ableiten, der nach einer Phase der Stagnation im Juli 2010 im Vergleich zum Vormonat um 7,9 auf 21,1 Indexpunkte zulegte. Das ist der höchste Anstieg für den Mittelstand in einem Monatszeitraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland schätzen das wirtschaftliche Klima in Deutschland zunehmend positiv ein: Dieser Trend lässt sich aus dem KfW-ifo-Geschäftsklimaindex ableiten, der nach einer Phase der Stagnation im Juli 2010 im Vergleich zum Vormonat um 7,9 auf 21,1 Indexpunkte zulegte. Das ist der höchste Anstieg für den Mittelstand in einem Monatszeitraum seit dem Beginn der Befragungen im Jahr 1991. Gleichzeitig steigt der Index damit fast wieder auf Vorkrisenniveau. Im Einklang mit dieser optimistischen Einschätzung erwartet der deutsche Mittelstand eine positive Beschäftigungsentwicklung. Das gute Bild wird dadurch abgerundet, dass der Anstieg bei den Großunternehmen ähnlich hoch ist und auch die positive Sicht in drei der vier Hauptwirtschaftszweige – Gewerbe, Einzelhandel, Großhandel –  nahezu identisch ist. Lediglich im Bauhauptgewerbe fallen der Anstieg und das absolute Niveau des Index deutlich geringer aus.</p>
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		<title>Zahl der Insolvenzen gestiegen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für das erste Halbjahr 2010 meldet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform 17.360 Unternehmensinsolvenzen. Das entspricht einem Anstieg von gut sieben Prozent gegenüber dem 2. Halbjahr 2009. Besonders betroffen von diesem Zuwachs waren dabei kleine mittelständische Unternehmen, aber auch 90 Mittelständler mit einem Jahresumsatz zwischen 25 und 50 Millionen Euro mussten seit Januar 2010 Insolvenz anmelden. In dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das erste Halbjahr 2010 meldet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform 17.360 Unternehmensinsolvenzen. Das entspricht einem Anstieg von gut sieben Prozent gegenüber dem 2. Halbjahr 2009. Besonders betroffen von diesem Zuwachs waren dabei kleine mittelständische Unternehmen, aber auch 90 Mittelständler mit einem Jahresumsatz zwischen 25 und 50 Millionen Euro mussten seit Januar 2010 Insolvenz anmelden. In dieser Größenklasse entspricht das einem Anstieg von 12,5 Prozent. Bei Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro ging die Zahl der Insolvenzen dagegen um 60 Prozent zurück.</p>
<p>Die besonderen Probleme des Mittelstandes sieht die Creditreform in erschöpften Kapitalreserven und in der gewachsenen Vorsicht bei der Vergabe von Banken- und Lieferantenkrediten. Die DGM rät angesichts dieser Entwicklung zur konsequenten Erschließung von <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/liquiditaetssicherung_innenfinanzierung/">Liquiditätsreserven</a> und zur vorausschauenden Planung der <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/corporate-finance-unternehmensfinanzierung/">Finanzierung</a>.</p>
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		<title>Mittelstand erwartet steigende Absatzpreise</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Mittelstand erwartet steigende Absatzpreise aufgrund der schon den den vergangenen Monaten gestiegenen Nachfrage und der damit verbundenen verbesserten Kapazitätsauslastung. Das ist ein Ergebnis des jetzt vorgelegten KfW-Ifo-Mittelstandsbarometers. Der Index ist nach einem Rekordanstieg im April im vergangenen Monat leicht zurückgegangen, trotzdem ist die Entwicklung des Indikators im Dreimonatsvergleich stark positiv. Der Chefvolkswirt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Mittelstand erwartet steigende Absatzpreise aufgrund der schon den den vergangenen Monaten gestiegenen Nachfrage und der damit verbundenen verbesserten Kapazitätsauslastung. Das ist ein Ergebnis des jetzt vorgelegten KfW-Ifo-Mittelstandsbarometers. Der Index ist nach einem Rekordanstieg im April im vergangenen Monat leicht zurückgegangen, trotzdem ist die Entwicklung des Indikators im Dreimonatsvergleich stark positiv. Der Chefvolkswirt der KfW, Norbert Irsch, erwartet kurzfristig eine gute Konjunktur in Deutschland mit einem hohen Wachstum im zweiten Quartal. Danach werde die Dynamik aber abflachen.</p>
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		<title>Mittelstand sichert weiter Arbeitsplätze</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 13:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand, ein Zusammenschluss von Verbänden aus Handel, Industrie, Handwerk und Gastgewerbe, hat in Berlin den Mittelstandsbericht 2010 vorgestellt. Demnach ging der Umsatz mittelständischer Unternehmen im verhangenen Jahr um 4,9 Prozent zurück. Trotz dieses erheblichen Rückgangs waren die Unternehmer bereit, ihre Arbeitskräfte zu halten, wie der geringe Rückgang der Beschäftigtenzahl um lediglich rund 0,3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand, ein Zusammenschluss von Verbänden aus Handel, Industrie, Handwerk und Gastgewerbe, hat in Berlin den <a href="http://www.arbeitsgemeinschaft-mittelstand.de/berichte.html" target="_blank">Mittelstandsbericht 2010</a> vorgestellt. Demnach ging der Umsatz mittelständischer Unternehmen im verhangenen Jahr um 4,9 Prozent zurück. Trotz dieses erheblichen Rückgangs waren die Unternehmer bereit, ihre Arbeitskräfte zu halten, wie der geringe Rückgang der Beschäftigtenzahl um lediglich rund 0,3 Prozent belegt.</p>
<p>Zum Bericht nahmen Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Heinrich Haasis und der Präsident Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, Stellung. Haasis wies darauf hin, dass der weitere wirtschaftliche Erfolg des Mittelstands vom Zugang zu <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/corporate-finance-unternehmensfinanzierung/">Fremdkapital</a> und einer soliden Eigenkapitalausstattung abhänge. Kentzler betonte, dass der deutsche Mittelstand einen besonderen Beitag zur bemerkenswerten Stabilität des deutschen Arbeitsmarkts geleistet habe, der weit über die Wirkung des Kurzarbeitergelds hinausgehe.</p>
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		<title>Produktionshoch in der deutschen Industrie</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Industrie hat im April 2010 mit neuer Rekordrate produziert. Das zeigt der saisonbereinigte Einkaufsmanager-Index (EMI), der vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) erhoben wird: Gegenüber März stieg der Index um 1,3 Zähler auf 61,5. Für den Produktionssektor bedeutet dies das größte Wachstum seit Beginn der monatlichen Umfrage unter rund 500 deutschen Industrie-Einkaufsmanagern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Industrie hat im April 2010 mit neuer Rekordrate produziert. Das zeigt der saisonbereinigte Einkaufsmanager-Index (EMI), der vom <a href="http://www.bme.de" target="_blank">Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME)</a> erhoben wird: Gegenüber März stieg der Index um 1,3 Zähler auf 61,5. Für den Produktionssektor bedeutet dies das größte Wachstum seit Beginn der monatlichen Umfrage unter rund 500 deutschen Industrie-Einkaufsmanagern im April 1996.</p>
<p>Der Frühjahrsaufschwung 2010 fällt noch stärker aus als vor zehn Jahren, als der Index sein bisheriges Rekordhoch erreicht hatte. Einer der Gründe, warum in der deutschen Industrie zu Beginn des zweiten Quartals 2010 erheblich mehr hergestellt wurde als im Vormonat, war die weltweit anziehende Nachfrage nach  Industrieerzeugnissen. Doch auch die Wiederaufstockung der im Vorjahr leer geräumten Lager auf Kundenseite spielte beim zehnten Produktionszuwachs in Folge immer noch eine wichtige Rolle. Das Plus an Neu- und Folgeaufträgen war im April sowohl bei Konzernen als auch im Mittelstand weiter überdurchschnittlich.</p>
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		<title>Innovationskraft und Sparsamkeit verbinden</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<description><![CDATA[Kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten wollen ihre Investitionen in Innovationen für das Jahr 2010 um 21 Prozent reduzieren (Vergleichsjahr 2008). Das ist das Ergebnis einer Befragung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Der Investitionsrückgang fällt bei den KMU damit doppelt so hoch aus wie bei größeren Unternehmen. Damit geben kleine und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten wollen ihre Investitionen in Innovationen für das Jahr 2010 um 21 Prozent reduzieren (Vergleichsjahr 2008). Das ist das Ergebnis einer Befragung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Der Investitionsrückgang fällt bei den KMU damit doppelt so hoch aus wie bei größeren Unternehmen. Damit geben kleine und mittlere Unternehmen in 2010 noch rund 26,5 Milliarden Euro für Investitionen aus.</p>
<p>Diese angesichts der eingebrochenen Gewinne verständliche Sparsamkeit stellt den Mittelstand vor neue Herausforderungen. Dabei müssen sinkende Budgets nicht automatisch einen Stillstand der Innovationsaktivitäten bedeuten. Gerade wer in schwierigen Zeiten seine vorhandenen Ressourcen intelligent einsetzt, kann Wettbewerbsvorteile gewinnen. Dafür sind nicht unbedingt die finanziellen Anstrengungen entscheidend. Unternehmen, denen es gelingt, ihre Mitarbeiter zu mehr Ideenreichtum zu motivieren, können gerade in der Krise erfolgreicher als ihre Konkurrenz agieren.</p>
<p>Innovationen können sparen helfen. Das belegen Zahlen aus dem Jahr 2008: Prozessinnovationen waren hier für einen Rückgang der Stück- bzw. Prozesskosten um durchschnittlich 3,9 Prozent verantwortlich. Unternehmen, die ihre Innovationskraft gezielt stärken, können noch wesentlich höhere Sparpotenziale realisieren, wie Erfahrungen immer wieder zeigen. Die DGM bietet mit ihrer Expertise im Innovations- und Technologiemanagement eine professionelle Hilfestellung, um Produkt- und Prozesspotentiale gezielt und systematisch auszuschöpfen.</p>
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		<title>Der Mittelstand, vom Raubtier gejagt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext: Die DGM-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[von Leonhard Weck Kennen Sie den Film Jurassic Park? Wenn ja, dann können Sie sich sicher noch an die Szene erinnern, in der zwei der Akteure dumpfes Stampfen und knackende Äste hören. Das Geräusch wird immer lauter, die Angst steigt immer höher. Plötzlich bricht der T-Rex aus dem Dschungel hervor. Panik bricht aus und im letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Leonhard Weck</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-769" title="leonhard_weck" src="http://www.dgm-online.de/wp-content/uploads/2010/02/leonhard_weck.jpg" alt="" width="150" height="200" />Kennen Sie den Film Jurassic Park? Wenn ja, dann können Sie sich sicher noch an die Szene erinnern, in der zwei der Akteure dumpfes Stampfen und knackende Äste hören. Das Geräusch wird immer lauter, die Angst steigt immer höher. Plötzlich bricht der T-Rex aus dem Dschungel hervor. Panik bricht aus und im letzten Moment können sich die zwei Gejagten im Jeep vor dem Ungeheuer retten. Sie können zwar schon dessen Atem im Nacken spüren, aber Sie schaffen es, den entscheidenden Tick schneller zu sein.</p>
<p>Die Unternehmenslenker mittelständischer Unternehmen sitzen am Steuer ihres Jeeps, die Mitfahrer haben Angst und der T-Rex, der sie alle jagt, ist die Weltwirtschaftskrise. Viele mittelständische Unternehmen waren bereits zu schwach, zu langsam oder zu unbeweglich, um diesem Monstrum zu entkommen. Andere, die der monströsen</p>
<p>Krise zum Opfer fielen, hatten einfach nur Pech. Leider steht zu befürchten, dass noch einige gefressen werden. Auch wenn viele der unvermeidlichen Experten anderes behaupten, Fakt ist: Das Tier ist noch nicht verschwunden. Beim Rat der Weisen ist ohnehin Vorsicht geboten. Schließlich haben sie den T-Rex nie kommen sehen – auch nicht, als der Boden schon bebte.</p>
<p>Wie sollen die Mittelständler auf diese Situation reagieren? Auch wenn der Substanzverlust bei manchen schon groß ist, bleibt nichts anderes übrig als nochmals alle Kräfte zu mobilisieren, um das eigene Vehikel noch schneller und noch beweglicher zu machen. Das gefräßige Untier verschärft den sowieso schon harten Wettbewerb um Dimensionen und die Letzten werden vom T-Rex gebissen.  Von denen, die das Monster züchteten und in die freie Wildbahn entließen, ist wenig Unterstützung zu erwarten. Ihnen wurde schnell und freundschaftlich aus der Gefahrenzone geholfen. Aus sicherer Distanz sehen sie nunmehr mit an, was das Biest noch so alles anstellt.</p>
<p>Was können die tun, die am Lenkrad sitzen, um schneller und beweglicher zu werden? Ballast abwerfen, ist eine Möglichkeit. Offensichtlicher Ballast ist sicher schon entfernt worden. Jedoch lassen sich mit Gewissheit noch Bereiche finden, in denen verborgenes Gewicht steckt. Das sogenannte „Working Capital“ zu reduzieren, ist ein gutes Mittel, denn ein leichter Jeep beschleunigt schneller und lässt sich besser manövrieren. Alternativ kann der Mann am Steuer prüfen, ob die vorhandene und beherrschte Technologie des Unternehmens nicht auch andere Märkte eröffnen könnte. Wenn es Motor und Getriebe des Jeeps zulassen, kann die Besatzung auch auf neuen Wegen fahren und den T-Rex Haken schlagend hinter sich lassen.</p>
<p>Entscheidend für den Erfolg ist es, die genannten Möglichkeiten entschlossen miteinander zu kombinieren. An dieser Stelle kommt die richtige Beratung ins Spiel. Eine Beratung ist gefragt, die weiß, wo sie hinschauen und zupacken muss. Eine Beratung, die sich nicht in abgehobenem konzeptionellem Firlefanz ergeht, sondern die es gewohnt ist, schnell und zielgenau gefundene Lösungen zusammen mit den Mitarbeitern des Kunden umzusetzen. Eine Beratung die weiß, wie man die Reserven zum Beschleunigen mobilisiert, die den richtigen Weg aus dem Dschungel findet und dem T-Rex ein Schnippchen schlägt.</p>
<p><em>Leonhard Weck ist Geschäftsführer von Con Moto Strategie &amp; Realisierung.</em></p>
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