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	<title>DGM Deutsche Gesellschaft für Mittelstandsberatung mbH &#187; Familienunternehmen</title>
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	<description>Ein Unternehmen der ConMoto Consulting Group</description>
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		<title>Familienunternehmer bewerten Deutschland positiv</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die großen deutschen Familienunternehmen, das sind die, deren Jahresumsatz höher ist als 50 Millionen Euro, setzen sowohl beim Absatz als auch bei der Beschaffung auf internationale Strategien und schätzen als Basis dafür die guten Standortbedingungen in Deutschland. Das ist ein Ergebnis der Frühjahrsbefragung des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) im Rahmen der Studie „Die größten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die großen deutschen Familienunternehmen, das sind die, deren Jahresumsatz höher ist als 50 Millionen Euro, setzen sowohl beim Absatz als auch bei der Beschaffung auf internationale Strategien und schätzen als Basis dafür die guten Standortbedingungen in Deutschland. Das ist ein Ergebnis der Frühjahrsbefragung des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) im Rahmen der Studie „Die größten deutschen Familienunternehmen“. Das IfM untersucht die Unternehmen im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutschen Bank.</p>
<p>Das internationale Engagement bedeutet dabei nicht, dass die Familienunternehmen den Standort Deutschland vernachlässigen oder geringschätzen: Mehr als drei Viertel der Befragten sehen den Standort Deutschland im Verhältnis zum Ausland als besser, nur jeder Zwanzigste empfindet ihn als schlechter. Einer der wenigen Kritikpunkte betrifft die Energiekosten: 70,9 Prozent der Befragten stufen diese im Vergleich zum Ausland als zu teuer ein.</p>
<p>Im Jahr 2011 wird die Rangliste der wichtigsten Exportländer noch von Frankreich angeführt, gefolgt von China und den USA. In drei Jahren wird nach Einschätzung der befragten Familienunternehmer China an Frankreich als bedeutsamstes Exportland vorbeiziehen. Auch andere Nachbarländer wie die Niederlande, Schweiz und Österreich verlieren an Bedeutung, während gleichzeitig die Wichtigkeit der osteuropäischen Länder Russland und Polen zunimmt. Den größten Sprung macht Indien, das voraussichtlich 2014 den Sprung von Platz 12 unter die ersten Fünf schaffen wird. Die Erschließung der asiatischen Wachstumsmärkte spiegelt sich auch in den Planungen der Unternehmen bezüglich zukünftiger Produktions-, Vertriebs- und Servicestätten wider.</p>
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		<title>Prinzip Freiwilligkeit für soziales Engagement</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 07:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) spricht sich gegen staatliche Regulierung im Bereich der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen, neudeutsch Corporate Social Responsibilty (CSR), aus. Der DIHK verweist auf eine Studie des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn. Demnach sind 95 Prozent der mittelständischen Unternehmen im Bereich CSR aktiv und engagieren sich für gesellschaftliche und soziale Themen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) spricht sich gegen staatliche Regulierung im Bereich der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen, neudeutsch Corporate Social Responsibilty (CSR), aus. Der DIHK verweist auf eine Studie des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn. Demnach sind 95 Prozent der mittelständischen Unternehmen im Bereich CSR aktiv und engagieren sich für gesellschaftliche und soziale Themen und im Umweltschutz. Gerade für familiengeführte Betrieben sei dieses Engagement eine Selbstverständlichkeit, so der DIHK.</p>
<p>Der DIHK wendet sich gegen einen Ausbau der Informationspflichten von Unternehmen sowie gegen verpflichtende Zertifizierungsverfahren oder Standardisierungen. Diese bedeuteten neue Bürokratiekosten und schränkten die Innovation ein. Von der Politik fordert der DIHK eine Unterstützung des Mittelstandes, zum Beispiel durch die Förderung von Netzwerkaktivitäten im Bereich der gesellschaftlichen Verantwortung. Dabei solle man weiter auf das Prinzip der Freiwilligkeit setzen und den Unternehmen bei ihren vielfältigen Aktivitäten durch Projekte wie den „Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs“ oder das „Netzwerkbüro zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ konkret helfen.</p>
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		<title>Immer mehr Chefinnen in Familienunternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes fünfte Familienunternehmen in Deutschland wird von einer Frau geführt. Das belegen Zahlen des Deutschen Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn. Das Institut hat Zahlen aus dem Jahr 2006 ausgewertet. Von den fast drei Millionen Familienunternehmen haben demnach 576.000 eine Chefin. Allerdings liegt der Prozentsatz bei den Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen 10 bis 50 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes fünfte Familienunternehmen in Deutschland wird von einer Frau geführt. Das belegen Zahlen des Deutschen Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn. Das Institut hat Zahlen aus dem Jahr 2006 ausgewertet. Von den fast drei Millionen Familienunternehmen haben demnach 576.000 eine Chefin. Allerdings liegt der Prozentsatz bei den Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen 10 bis 50 Millionen Euro bzw. über 50 Millionen Euro noch knapp unter zehn Prozent.</p>
<p>Die Anzahl der Inhaberinnen steigt damit langsam aber stetig an, wie der Vergleich mit den Jahren 2000 und 2003 zeigt. Diese Entwicklung, so eine Prognose der Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln, wird sich in den kommenden Jahren beschleunigen. Eine Befragung in Familienunternehmen ergab, dass immer mehr Eigentümerfamilien das Unternehmen in der kommenden Generation an Töchter übergeben wollen.</p>
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		<title>Wirtschaft lebt von Familienunternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[95,3 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Familienunternehmen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung von Familienunternehmen, die das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) jetzt vorgelegt hat. Demnach sind von den knapp 3,1 Millionen umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen in Deutschland rund 2,95 Millionen in Familienhand und werden auch von den Eigentümerfamilien selbst geleitet. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>95,3 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Familienunternehmen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung von Familienunternehmen, die das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) jetzt vorgelegt hat. Demnach sind von den knapp 3,1 Millionen umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen in Deutschland rund 2,95 Millionen in Familienhand und werden auch von den Eigentümerfamilien selbst geleitet. Sie leisten damit auch einen unverzichtbaren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Beitrag: 61,2 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten arbeiten in Familienunternehmen und generieren 41,1 Prozent aller Unternehmensumsätze in Deutschland.</p>
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		<title>Familienunternehmen: Hemmnis Finanzierung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Familienunternehmen ist die Finanzierung „häufig ein wichtiges Wachstumshemmnis“. Das ist ein Teilergebnis des Länderindex, den die Stiftung Familienunternehmen jetzt zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erstellt hat. Die Studie vergleicht das Wirtschaftsklima für Unternehmen in Familienbesitz in 18 OECD-Ländern. Die Autoren stellen fest, dass alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Familienunternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Familienunternehmen ist die Finanzierung „häufig ein wichtiges Wachstumshemmnis“. Das ist ein Teilergebnis des Länderindex, den die Stiftung Familienunternehmen jetzt zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erstellt hat. Die Studie vergleicht das Wirtschaftsklima für Unternehmen in Familienbesitz in 18 OECD-Ländern.</p>
<p>Die Autoren stellen fest, dass <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/corporate-finance-unternehmensfinanzierung/">alternative Finanzierungsmöglichkeiten</a> für Familienunternehmen in Deutschland immer noch eine untergeordnete Rolle spielen und konzentrieren sich bei der Erhebung des Subindex Finanzierung vor allem auf die Kreditkonditionen, rechtliche Rahmenbedingungen und Markttransparenz. In diesem Bereich belegt Deutschland Rang 9 und liegt damit vier Plätze schlechter als im Jahr 2008. Die Studie begründet das mit einer relativen Verschlechterung der Kreditversorgung und des Gläubigerschutzes. Die Spitzenplätze im Finanzierungsvergleich belegen Großbritannien, die USA und Dänemark.</p>
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