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	<title>DGM Deutsche Gesellschaft für Mittelstandsberatung mbH &#187; Banken</title>
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	<description>Ein Unternehmen der ConMoto Consulting Group</description>
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		<title>Den Firmenkundenberater beißen die Hunde</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 20:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Claus Dürr
Der Frühling naht und mit ihm kommen wie in jedem Jahr die ersten Jahresabschlüsse mittelständischer Unternehmen. Business as usual für Banken und ihre Firmenkundenberater. Doch in diesem Jahr wird wohl alles anders. Denn viele Unternehmen, selbst diejenigen, die einigermaßen gut durch die Krise gekommen sind, haben ihre Eigenkapitalposition verschlechtert und werden durchwachsene Unternehmenszahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Claus Dürr</p>
<p><a href="http://www.dgm-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Claus_Duerr.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-685" title="Claus_Duerr" src="http://www.dgm-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Claus_Duerr.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Der Frühling naht und mit ihm kommen wie in jedem Jahr die ersten Jahresabschlüsse mittelständischer Unternehmen. Business as usual für Banken und ihre Firmenkundenberater. Doch in diesem Jahr wird wohl alles anders. Denn viele Unternehmen, selbst diejenigen, die einigermaßen gut durch die Krise gekommen sind, haben ihre Eigenkapitalposition verschlechtert und werden durchwachsene Unternehmenszahlen präsentieren. Um das „zarte Pflänzchen Aufschwung“ gesund in den Sommer zu bringen, brauchen Unternehmer nun mehr Liquidität – die wieder voller werdenden Auftragsbücher müssen vorfinanziert werden. Doch anstelle mehr Liquidität zur Verfügung zu stellen, werden viele Banken Linien kürzen – und die Firmenkundenberater dürfen dies dann im direkten Kundenkontakt ausbaden. Denn wegen des schlechteren Ratings ihrer Kunden , in Kombination mit den Maßgaben von Basel II, werden reihenweise Berater die Engagements reduzieren müssen. Schließlich ist auch auf Bankenseite Eigenkapital ein knappes Gut. Schlechtere Kreditportfolien erfordern aber genau die Hinterlegung von mehr Eigenkapital.</p>
<p>Auf diese Situation müssen sich Unternehmen einstellen. Denn die Banken und damit die Firmenkundenberater haben nur wenige Optionen, um diesem Dilemma zu entkommen. Entweder mehr Eigenkapital für die Banken oder mehr bankübliche Sicherheiten seitens der Mittelständler oder Konditionserhöhung und Kürzung der Kreditengagements. Da die erste Option in vielen Fällen ausgeschlossen sein dürfte und politisch nicht gewollt ist, müssen die Firmenkundenberater – als Letzte in der Kommunikationskette zum Kunden, den bekanntlich immer die Hunde beißen – die unschönen übriggebliebenen Optionen Ihren langjährigen Kunden mitteilen: Nachbesicherung oder Kürzung. Massive, langfristige Beschädigung der persönlichen Kundenbeziehung könnte die Folge sein und das ohnehin schon angeschlagene Image der Bankmitarbeiter zusätzlich belasten.</p>
<p>Alternativen liegen beispielsweise im Blick auf das mobile Anlagevermögen, auf immaterielle Güter, wie Patente, und Forderungen der Kreditnehmer. Gerade hier liegen in vielen Unternehmen noch Ressourcen, aus denen sich Kapital und Liquidität generieren lassen. Assetklassen, welche mit hohen Abschlägen zur Hinterlegung als Kreditsicherheit versehen sind – sofern sie eine Bank überhaupt als Sicherheit akzeptiert – eignen sich besonders gut. Da Leasing- und Factoringgesellschaften Eigentümer von Anlagegut und Forderung werden, sind sie rechtlich deutlich besser gestellt und die Bewertung und Betreuung der Assets ist zugleich Kerngeschäft. Daher können sie mit deutlich höheren Wertansätzen operieren. Auch bei Banken weniger beliebte Sicherheiten, wie gebrauchte Maschinenparks, Markenrechte und Patente, können in die Sale-and-Lease-Back-Finanzierungsstrukturen wertoptimiert eingebunden werden.</p>
<p>Von diesen Alternativen profitieren Unternehmer und Banken gleichermaßen. Die Berater können ihren Firmenkunden neue Wege aufzeigen, indem sie externe Partner ins Spiel bringen, die Lücken bei der notgedrungenen Kürzung von Kreditengagements schließen. Insbesondere bei der Realisierung stiller Reserven kann dies zu einer Verbesserung der Finanzkennzahlen führen. Das erlaubt dann wiederum gegebenenfalls der Bank, im Rahmen eines Umfinanzierungskonzepts die Linie ausweiten. Auf derartige Lösungen spezialisierte, bankunabhängige Anbieter sind zudem keine „Futterneider“ in anderen Bankprodukten – somit ist die Position der eigenen Bank geschützt. Die Berater können mit diesem Vorgehen ihren Firmenkunden dank Vermittlung von Alternativlösungen als echte Partner auch in diesen schweren Zeiten zur Seite stehen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, die den Unternehmen in der aktuell schwierigen Situation konkret helfen.</p>
<p>Das schafft nicht etwa die Position der Firmenkundenberater, sondern schafft vielmehr Vertrauen zwischen ihnen und ihren Kunden. Irgendwann ist die Krise auch wieder vorbei und man kann zurückkehren zum Business as usual. Und durch die amortisierenden Strukturen verlassen dann auch Partner wie Vantargis automatisch nach ein paar Jahren den Schauplatz und machen wieder Platz für zusätzliche Bankfinanzierungen.</p>
<p><em>Claus Dürr ist Vorstand der <a href="http://www.vantargis.de" target="_blank">Vantargis AG</a></em><em> in München.</em></p>
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		<title>KfW warnt vor Engpass Firmenkrediten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 07:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Untersuchung der KfW Bankengruppe sind die Kreditneuzusagen im letzten Quartal 2009 außergewöhnlich stark zurückgegangen. Dieser Einbruch lasse sich, so die KfW, nicht allein mit einem Rückgang der Kreditnachfrage aufgrund der schlechten Konjunktur und der gesunkenen Investitionsbereitschaft der Unternehmen erklären. Die Banken seien auch deshalb zurückhaltend bei der Vergabe von Krediten, weil die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Untersuchung der KfW Bankengruppe sind die Kreditneuzusagen im letzten Quartal 2009 außergewöhnlich stark zurückgegangen. Dieser Einbruch lasse sich, so die KfW, nicht allein mit einem Rückgang der Kreditnachfrage aufgrund der schlechten Konjunktur und der gesunkenen Investitionsbereitschaft der Unternehmen erklären. Die Banken seien auch deshalb zurückhaltend bei der Vergabe von Krediten, weil die Eigenkapitalsituation der Banken selbst zurzeit sehr schwach sei. Deshalb sieht die KfW die Gefahr einer zunehmend restriktiven Kreditvergabe für das Jahr 2010.</p>
<p>Die KfW erwartet, dass sich die Eigenkapitalsituation der Banken in diesem Jahr noch verschärfen wird, weil neue Belastungen durch Abschreibungen, schärfere Regulierungen und die Verschlechterung der Ratings entstehen.</p>
<p>Auch wenn diese Prognosen nicht in vollem Umfang eintreffen müssen, unterstützt die DGM ihre Kunden dabei, selbst aktiv zu werden. Gerade der Mittelstand sollte alle Möglichkeiten nutzen, um für die eigene Finanzsituation vorausschauend zu planen. Das bedeutet nicht nur, Maßnahmen zur Verbesserung der <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/liquiditaetssicherung_innenfinanzierung/">Liquidität</a> zu ergreifen, sondern auch durch ein besseres <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/controlling/">Controlling</a> Verschwendung im Unternehmen aufzudecken.</p>
<p>Außerdem öffnen wir dem Mittelstand unsere hervorragenden Kontakte in den Finanzmarkt zum Beispiel zu Beteiligungsgesellschaften, Banken, bankenunabhängigen Finanzierern und Experten für Corporate Finance, um individuelle Finanzierungslösungen zu organisieren.</p>
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		<title>Mittelständler sind konservative Anleger</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in der Finanzkrise legen mittelständische Unternehmen Geld an, allerdings ist das Anlagevolumen deutlich gesunken. Betrug der durchschnittliche jährliche Anlagebetrag im Jahr 2007 noch eine Million Euro, liegt er in diesem Jahr nur noch bei 100.000 Euro. Das ist das Ergebnis einer Befragung der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der Finanzkrise legen mittelständische Unternehmen Geld an, allerdings ist das Anlagevolumen deutlich gesunken. Betrug der durchschnittliche jährliche Anlagebetrag im Jahr 2007 noch eine Million Euro, liegt er in diesem Jahr nur noch bei 100.000 Euro. Das ist das Ergebnis einer Befragung der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen unter 4.000 deutschen Mittelständlern.</p>
<p>Die große Mehrheit der Unternehmen setzt dabei auf bewährte, konservative Anlagestrategien und stellt Sicherheit in den Mittelpunkt. 76 Prozent bezeichnen ihre Anlagestrategie als unverändert: Sicherheit ist wie schon vor der Krise das wichtigste Anlagemotiv noch vor dem Zinssatz. Gefragt sind besonders kurzfristige Anlagen wie Sichteinlagen und Festgelder. Die Mindestverzinsung, die die Befragten erwarten, liegt mit 5,24 Prozent jedoch deutlich über dem derzeitigen Niveau auf dem Kapitalmarkt.</p>
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		<title>Kreditzugang für Unternehmen wird leichter</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Aussagen deutscher Unternehmen hat sich der Zugang zu Krediten im Februar 2010 leicht verbessert. Das ergab die  Umfrage zur „Kredithürde“ des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) der Universität München. Das Institut befragt monatlich 4.000 Unternehmen dazu, wie sie die Bereitschaft der Banken zur Kreditvergabe einschätzen: Als „entgegenkommend“, „normal“ oder „restriktiv“. Insgesamt bezeichneten nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Aussagen deutscher Unternehmen hat sich der Zugang zu Krediten im Februar 2010 leicht verbessert. Das ergab die  Umfrage zur „Kredithürde“ des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) der Universität München. Das Institut befragt monatlich 4.000 Unternehmen dazu, wie sie die Bereitschaft der Banken zur Kreditvergabe einschätzen: Als „entgegenkommend“, „normal“ oder „restriktiv“. Insgesamt bezeichneten nur noch 39,9 Prozent der Unternehmen die Kreditvergabepraxis der Banken als restriktiv, im Monat Januar waren es noch 42,4 Prozent. Obwohl in der Öffentlichkeit häufig von einer Kreditklemme die Rede ist, sieht die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland die Situation positiver.</p>
<p>Dabei ist das Vergabeklima für kleine und mittlere Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe besser als für Großunternehmen (mehr als 250 Mitarbeiter oder mehr 50 Millionen € Jahresumsatz). Bei den KMUs nehmen 39,7 Prozent der Befragten die Kredithürde als restriktiv wahr, bei den Großunternehmen sind es 46,7 Prozent. Um die Kreditvergabe und die Kreditkonditionen von Banken und Sparkassen zusätzlich positiv zu beeinflussen, berät die DGM Unternehmen bei der Verbesserung der eigenen <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/controlling/">Bilanz-Transparenz</a> und bei der <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/liquiditaetssicherung_innenfinanzierung/">Verminderung der Kapitalbindung</a>.</p>
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		<title>ifo Institut: Banken zögern bei Kreditvergabe</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Ansicht des Konjunkturexperten Klaus Abberger vom ifo Institut für Wirtschaftsforschung wird die restriktive Kreditvergabe der Banken die wirtschaftliche Erholung im Jahr 2010 nicht abwürgen, aber sicher beeinträchtigen. Die Kreditvergabe der Banken bleibe kritisch und unberechenbar. Insbesondere in den Branchen, die noch lange nicht die Produktionsniveaus wie vor der Wirtschaftskrise erreichen könnten, drohten Engpässe. Nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ansicht des Konjunkturexperten Klaus Abberger vom ifo Institut für Wirtschaftsforschung wird die restriktive Kreditvergabe der Banken die wirtschaftliche Erholung im Jahr 2010 nicht abwürgen, aber sicher beeinträchtigen. Die Kreditvergabe der Banken bleibe kritisch und unberechenbar. Insbesondere in den Branchen, die noch lange nicht die Produktionsniveaus wie vor der Wirtschaftskrise erreichen könnten, drohten Engpässe. Nach den Erfahrungen der DGM werden diese Finanzierungsprobleme vor allem den Mittelstand treffen, der  in der Regel im Gegensatz zu Großunternehmen nicht über alternative Finanzierungsmöglichkeiten  am Kapitalmarkt verfügt.</p>
<p>Weitere massive Anstrengungen zur Liquiditätssicherung sind daher ein Gebot der Klugheit, auch wenn die Wirtschaftsforschungsinstitute für das Jahr 2010 eine allmähliche Erholung vorhersagen  und ihre Analysen ermutigend  scheinen. Mit einer zurückhaltenden Bewertung dieser positiven Prognosen wollen wir nicht dem Pessimismus das Wort reden, aber in den vergangenen Jahren haben die unterschiedlichsten Institute häufig zu optimistische Vorhersagen gemacht. Unabhängig davon werden vorausschauende Unternehmen jetzt strukturierte Maßnahmen zur Kostensenkung weiter intensivieren. Nur so können Sie den finanziellen Spielraum weiter ausbauen und den Banken ein Signal senden, das Vertrauen schafft. Die DGM-Methoden des Working Capital Managements schaffen Transparenz, zeigen Handlungsmöglichkeiten auf und realisieren rasch liquiditätswirksame Effekte. Kurz gesagt helfen sie Ihnen auch in schwieriger Situation unabhängig und handlungsfähig zu bleiben.</p>
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