<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DGM Deutsche Gesellschaft für Mittelstandsberatung mbH</title>
	<atom:link href="http://www.dgm-online.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dgm-online.de</link>
	<description>Ein Unternehmen der ConMoto Consulting Group</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 06:00:44 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Mittelstand fordert: ELENA abschaffen</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/mittelstand-fordert-elena-abschaffen/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/mittelstand-fordert-elena-abschaffen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=885</guid>
		<description><![CDATA[Sollte die Bundesregierung das elektronische Verfahren für den Entgeldnachweis (ELENA) wirklich stoppen – eine Maßnahme, die das Wirtschaftsministerium favorisiert – rennt sie beim Mittelstand offene Türen ein: Bei einer Umfrage des AGA Unternehmensverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung unter 270 mittelständischen Unternehmen in Norddeutschland lehnten 85 Prozent der Befragten ELENA ab. Darüber hinaus bewerteten 39 Prozent der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte die Bundesregierung das elektronische Verfahren für den Entgeldnachweis (ELENA) wirklich stoppen – eine Maßnahme, die das Wirtschaftsministerium favorisiert – rennt sie beim Mittelstand offene Türen ein: Bei einer Umfrage des AGA Unternehmensverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung unter 270 mittelständischen Unternehmen in Norddeutschland lehnten 85 Prozent der Befragten ELENA ab. Darüber hinaus bewerteten 39 Prozent der Umfrageteilnehmer den Mehraufwand durch das Meldeverfahren als „hoch“, 45 Prozent stuften ihn als „mittel“ ein. Der Verband bekräftigte im Namen seiner mehr als 3.000 Mitgliedsunternehmen, dass der bürokratische Mehraufwand für ELENA in keinem Verhältnis zum nutzen stehe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/mittelstand-fordert-elena-abschaffen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open Innovation für den Mittelstand</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/open-innovation-fur-den-mittelstand/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/open-innovation-fur-den-mittelstand/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[DGM-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=876</guid>
		<description><![CDATA[von Philipp Wagner
In der Krise bleibt Innovation wichtig, um durch neue Produktangebote die eigene Wettbewerbsposition zu untermauern. Gerade in Anbetracht von Ressourcenknappheit und einer notwendigen Fokussierung auf Effizienz sind neue Ansätze im Innovationsmanagement sinnvoll, damit Innovation auch nachhaltig zum Unternehmenserfolg beitragen kann. Hier bietet das Konzept der Open Innovation Ansatzpunkte. Unter dem Titel Open Innovation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Philipp Wagner<br />
<a href="http://www.dgm-online.de/wp-content/uploads/2010/07/phillip_wagner.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-880" title="phillip_wagner" src="http://www.dgm-online.de/wp-content/uploads/2010/07/phillip_wagner.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>In der Krise bleibt Innovation wichtig, um durch neue Produktangebote die eigene Wettbewerbsposition zu untermauern. Gerade in Anbetracht von Ressourcenknappheit und einer notwendigen Fokussierung auf Effizienz sind neue Ansätze im Innovationsmanagement sinnvoll, damit Innovation auch nachhaltig zum Unternehmenserfolg beitragen kann. Hier bietet das Konzept der Open Innovation Ansatzpunkte. Unter dem Titel Open Innovation verstehen wir heute die Öffnung der internen Innovationsprozesse und den Einsatz neuer Methoden zur Suche und Aufnahme externen Wissens.</p>
<p>Hiermit ist gemeint, dass Firmen sich nicht mehr nur auf eigene Innovations- und F+E-Anstrengungen verlassen, um ihr Innovationspotenzial zu erhöhen, sondern systematisch die externe Umwelt und insbesondere die Nutzer ihrer Produkte als Quelle für Ideen zur Innovation nutzen.</p>
<p>Die neuen Ansätze der Open Innovation konzentrieren sich insbesondere auf die Einbindung innovativer Kunden und Nutzer und basieren ganz wesentlich auf dem Gedanken des „crowdsourcing“.</p>
<p>Hier ist vor allem die US-amerikanische Firma InnoCentive ein gutes Beispiel. Das Unternehmen nutzt externe Wissensressourcen  dabei nicht in Form klassischer Forschungs- und Entwicklungskooperationen oder der Beauftragung von Ingenieurdienstleistern, sondern durch einen offenen Aufruf an ein großes, undefiniertes Netzwerk an Akteuren, an einer Aufgabe mitzuwirken. Open Innovation gilt heute als wesentlicher Ansatz zur Steigerung der betrieblichen Innovationsfähigkeit durch eine höhere Effizienz und Effektivität der Innovationsprozesse.. Vor allem „harte“ betriebswirtschaftliche Kriterien, wie Entwicklungszeiten und -kosten („time-to-market“ und „cost-to-market“) aber auch wesentliche Treiber eines letztlichen Innovationserfolgs am Markt, wie der Neuheitsgrad und die Abstimmung auf die tatsächlichen Kundenbedürfnisse („new-to-market“ und „fit-to-market“), erfahren durch die Öffnung der Innovationsprozesse eine erhebliche Verbesserung.</p>
<p>Wesentlich für den Erfolg von Innovation und auch Open Innovation ist eine systematische Verankerung des Konzepts und der Methoden in der bestehenden Innovationsstrategie, -organisation und -kultur. Die Kooperation der <a href="http://www.tim.rwth-aachen.de/" target="_blank">Technology and Innovation Management Group (TIM)</a> an der RWTH Aachen und der DGM gibt auch dem Mittelstand die Möglichkeit, neueste Erkenntnisse der Innovationsforschung im eigenen Unternehmen einzusetzen.  In einem eintägigen Workshop prüfen wir die Eignung Ihres Innovationsmanagement für Open Innovation. Auf der Basis der Ergebnisse beraten wir Sie individuell und umsetzungsorientiert bei</p>
<ul>
<li>der strategischen und organisatorischen Anpassung Ihres Innovationsmanagement zur Nutzung von Open Innovation,</li>
<li>der Wahl und Anwendung der geeigneten Methode der Open Innovation,</li>
<li>der Integration und Nutzung externen Wissens für Ihre Neuproduktentwicklung,</li>
<li>der Messung und Beurteilung des Projekterfolgs.</li>
</ul>
<p><em>Philipp Wagner ist Diplom-Volkswirt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der RWTH Aachen. Bei der <a href="http://www.tim.rwth-aachen.de/" target="_blank">TIM</a></em><em> ist er verantwortlich für das Forschungsprojekt INTEGRO, das Innovationspotenziale in High-Tech-Unternehmen erforscht.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/open-innovation-fur-den-mittelstand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Machen Sie jetzt den Schnelltest Kapitalbindung</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/machen-sie-jetzt-den-schnelltest-kapitalbindung/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/machen-sie-jetzt-den-schnelltest-kapitalbindung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalbindung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=867</guid>
		<description><![CDATA[Wie konkurrenzfähig ist Ihr Unternehmen, wenn es um Kapitalbindungsdauer und Kapitalkosten geht? Die Antwort gibt der kostenlose Schnelltest Kapitalbindung der DGM. Vergleichen Sie Ihr Unternehmen mit dem Branchenmedian und den Klassenbesten. Hier geht es zum Online-Test.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie konkurrenzfähig ist Ihr Unternehmen, wenn es um Kapitalbindungsdauer und Kapitalkosten geht? Die Antwort gibt der kostenlose <a href="http://www.dgm-online.de/schnelltest-kapitalbindung/">Schnelltest Kapitalbindung</a> der DGM. Vergleichen Sie Ihr Unternehmen mit dem Branchenmedian und den Klassenbesten. <a href="http://www.dgm-online.de/schnelltest-kapitalbindung/">Hier geht es zum Online-Test.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/machen-sie-jetzt-den-schnelltest-kapitalbindung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Unternehmen führend bei Innovation</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/deutsche-unternehmen-fuhrend-bei-innovation/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/deutsche-unternehmen-fuhrend-bei-innovation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=825</guid>
		<description><![CDATA[Die deutschen Unternehmen sind führend im Bereich von Forschung und Entwicklung. 57,4 Milliarden Euro haben deutsche Konzerne laut einer aktuellen Einschätzung des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft im vergangenen Jahr für den Bereich F&#38;E ausgegeben, genauso viel wie im Jahr 2008. Das ist der beste Wert in Europa und auch im weltweiten Vergleich liegen deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Unternehmen sind führend im Bereich von Forschung und Entwicklung. 57,4 Milliarden Euro haben deutsche Konzerne laut einer aktuellen Einschätzung des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft im vergangenen Jahr für den Bereich F&amp;E ausgegeben, genauso viel wie im Jahr 2008. Das ist der beste Wert in Europa und auch im weltweiten Vergleich liegen deutsche Unternehmen in der Spitzengruppe. Damit sind selbst im Krisenjahr 2009 die Forschungsbudgets nicht zurückgegangen, obwohl viele Unternehmen in anderen Unternehmensbereichen gespart haben.</p>
<p>Auch für den mittelständische Unternehmen sind Investitionen in <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/innovationsmanagement/" target="_self">Forschung &amp; Entwicklung und Innovation</a> zentrale Treiber des Wachstums. Die DGM unterstützt den deutschen Mittelstand bei der Gestaltung schlagkräftiger Innovationsprozesse mit umfangreichem Methodenwissen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/deutsche-unternehmen-fuhrend-bei-innovation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zahl der Insolvenzen gestiegen</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/zahl-der-insolvenzen-gestiegen/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/zahl-der-insolvenzen-gestiegen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=818</guid>
		<description><![CDATA[Für das erste Halbjahr 2010 meldet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform 17.360 Unternehmensinsolvenzen. Das entspricht einem Anstieg von gut sieben Prozent gegenüber dem 2. Halbjahr 2009. Besonders betroffen von diesem Zuwachs waren dabei kleine mittelständische Unternehmen, aber auch 90 Mittelständler mit einem Jahresumsatz zwischen 25 und 50 Millionen Euro mussten seit Januar 2010 Insolvenz anmelden. In dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das erste Halbjahr 2010 meldet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform 17.360 Unternehmensinsolvenzen. Das entspricht einem Anstieg von gut sieben Prozent gegenüber dem 2. Halbjahr 2009. Besonders betroffen von diesem Zuwachs waren dabei kleine mittelständische Unternehmen, aber auch 90 Mittelständler mit einem Jahresumsatz zwischen 25 und 50 Millionen Euro mussten seit Januar 2010 Insolvenz anmelden. In dieser Größenklasse entspricht das einem Anstieg von 12,5 Prozent. Bei Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro ging die Zahl der Insolvenzen dagegen um 60 Prozent zurück.</p>
<p>Die besonderen Probleme des Mittelstandes sieht die Creditreform in erschöpften Kapitalreserven und in der gewachsenen Vorsicht bei der Vergabe von Banken- und Lieferantenkrediten. Die DGM rät angesichts dieser Entwicklung zur konsequenten Erschließung von <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/liquiditaetssicherung_innenfinanzierung/">Liquiditätsreserven</a> und zur vorausschauenden Planung der <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/corporate-finance-unternehmensfinanzierung/">Finanzierung</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/zahl-der-insolvenzen-gestiegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche PR auch für den Mittelstand</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/erfolgreiche-pr-auch-fur-den-mittelstand/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/erfolgreiche-pr-auch-fur-den-mittelstand/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 06:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=811</guid>
		<description><![CDATA[von Dr. Frank Laurich
Braucht ein Mittelständler professionelle PR oder ist das nur was für die Konzerne? Oder für gesellschaftlich relevante Kampagnen, coole Marken und hippe Events? Natürlich braucht ein mittelständisches Unternehmen PR als Instrument im Rahmen seines Marketing-Mixes.
Mittelständische Unternehmen machen über 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland aus und stellen über 70 Prozent aller Arbeitsplätze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Dr. Frank Laurich</p>
<p><a href="http://www.dgm-online.de/wp-content/uploads/2010/06/frank_laurich.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-810" title="frank_laurich" src="http://www.dgm-online.de/wp-content/uploads/2010/06/frank_laurich.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Braucht ein Mittelständler professionelle PR oder ist das nur was für die Konzerne? Oder für gesellschaftlich relevante Kampagnen, coole Marken und hippe Events? Natürlich braucht ein mittelständisches Unternehmen PR als Instrument im Rahmen seines Marketing-Mixes.</p>
<p>Mittelständische Unternehmen machen über 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland aus und stellen über 70 Prozent aller Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Zahlen sprechen für sich und für das Management öffentlicher Beziehungen, denn genau darum geht es bei PR. Und im Jahre 2010 kann man als Unternehmen nicht länger nicht kommunizieren. Tun Sie es nicht selbst, werden andere über Ihr Unternehmen berichten. Was ist Ihnen lieber?</p>
<p>Die PR nimmt für den Mittelstand in demselben Maße an Bedeutung zu, wie für mittelständische Firmen die Bedeutung an Kommunikation mit ihren Anspruchsgruppen – zum Beispiel Kunden, Lieferanten, Geldgeber oder auch Anwohnerinitiativen – wächst. Drei Tendenzen sind maßgeblich, wenn es um das Management der Stakeholder aus Sicht des Unternehmens geht: 1. Die Anzahl der Anspruchsgruppen wächst, 2. die Ansprüche der Anspruchsgruppen werden umfangreicher und 3. die Anspruchsgruppen finden zunehmend mehr Gehör für ihre Anliegen.</p>
<p>Insbesondere der Verbraucher wird anspruchsvoller: Er will besser, schneller und transparenter informiert werden als in der Vergangenheit und er will bessere und nachhaltigere Produkte. Die Schlagworte Corporate Social Responsibility und Social Media-PR spiegeln ein neues Verständnis des emanzipierten Verbrauchers wieder. Diese Entwicklungen geschehen vor dem Hintergrund intensiver Preiswettbewerbe auf einem überregionalen Markt und in Zeiten von Wirtschaftskrise und Sparprogrammen. Parallel nimmt der Druck auf die begrenzten Kommunikationsbudgets in den Unternehmen zu – die Ausgangslage könnte also einfacher sein. Aber schwierige Rahmendaten können auch einen bereinigenden Effekt haben.</p>
<p>Dabei ist PR sicherlich in den meisten Fällen nicht das alleinige Mittel. Professionelle PR steht im Marketing Mix neben Werbung, Verkaufsförderung und Direktmarketing und wirkt in der Regel ergänzend. Aber was kann PR dann bewirken? PR wirkt dreifach: PR schafft zusätzliche Sichtbarkeit (denn nur was man kennt, kann man bewerten), PR unterstützt die Relevanz von Unternehmen und ihren Wertschöpfungen (denn was sichtbar ist, gilt als relevant) und PR schafft Vertrauen (denn Relevanz vermittelt Vertrauen und aus Vertrauen werden Entscheidungen getroffen).</p>
<p>Ganz konkret kommuniziert PR über: Informationen zum Unternehmen und seiner Entwicklung, Informationen über innovative Produkte und Leistungen, Informationen zu Kooperationen etc. – und dies in einer Form, die einem allgemeinen Interesse bzw. fachspezifischem Interesse geschuldet ist. PR fängt im Kopf an.</p>
<p>Also fangen Sie an! Hinterfragen Sie Ihre Kommunikationsarchitektur. Setzen Sie sich erreichbare Ziele: Synchronisieren Sie ihre Instrumente der Kommunikation (Werbung, PR, Internet, Social Media&#8230;), entwickeln Sie Geschichten (das Besondere, nicht das Gewöhnliche interessiert), schaffen und nutzen Sie Anlässe (Jubiläen, Wettbewerbe etc.), bauen Sie Persönlichkeiten in Ihrer Firma auf (Menschen machen Unternehmen aus und Menschen lesen gerne über Menschen).</p>
<p>Fazit: Der Einsatz von Kommunikationsinstrumenten wird auch im Mittelstand zunehmend eine Frage der Entscheidung. Weniger eine Frage von PR oder Werbung, sondern eine Frage der Verteilung von Ressourcen auf notwendigen Kommunikationsdisziplinen zur Erreichung unternehmerischer Ziele.</p>
<p><em>Dr. Frank Laurich ist Inhaber der Hamburger Kommunikationsberatung </em><a href="http://www.laurich-kollegen.de" target="_blank"><em>Laurich &amp; Kollegen</em></a><em>. Sie erreichen den Autor unter info@laurich-kollegen.de.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/erfolgreiche-pr-auch-fur-den-mittelstand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Familienunternehmen: Hemmnis Finanzierung</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/familienunternehmen-hemmnis-finanzierung/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/familienunternehmen-hemmnis-finanzierung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=800</guid>
		<description><![CDATA[Für Familienunternehmen ist die Finanzierung „häufig ein wichtiges Wachstumshemmnis“. Das ist ein Teilergebnis des Länderindex, den die Stiftung Familienunternehmen jetzt zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erstellt hat. Die Studie vergleicht das Wirtschaftsklima für Unternehmen in Familienbesitz in 18 OECD-Ländern.
Die Autoren stellen fest, dass alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Familienunternehmen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Familienunternehmen ist die Finanzierung „häufig ein wichtiges Wachstumshemmnis“. Das ist ein Teilergebnis des Länderindex, den die Stiftung Familienunternehmen jetzt zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erstellt hat. Die Studie vergleicht das Wirtschaftsklima für Unternehmen in Familienbesitz in 18 OECD-Ländern.</p>
<p>Die Autoren stellen fest, dass <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/corporate-finance-unternehmensfinanzierung/">alternative Finanzierungsmöglichkeiten</a> für Familienunternehmen in Deutschland immer noch eine untergeordnete Rolle spielen und konzentrieren sich bei der Erhebung des Subindex Finanzierung vor allem auf die Kreditkonditionen, rechtliche Rahmenbedingungen und Markttransparenz. In diesem Bereich belegt Deutschland Rang 9 und liegt damit vier Plätze schlechter als im Jahr 2008. Die Studie begründet das mit einer relativen Verschlechterung der Kreditversorgung und des Gläubigerschutzes. Die Spitzenplätze im Finanzierungsvergleich belegen Großbritannien, die USA und Dänemark.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/familienunternehmen-hemmnis-finanzierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelstand erwartet steigende Absatzpreise</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/mittelstand-erwartet-steigende-absatzpreise/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/mittelstand-erwartet-steigende-absatzpreise/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=792</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Mittelstand erwartet steigende Absatzpreise aufgrund der schon den den vergangenen Monaten gestiegenen Nachfrage und der damit verbundenen verbesserten Kapazitätsauslastung. Das ist ein Ergebnis des jetzt vorgelegten KfW-Ifo-Mittelstandsbarometers. Der Index ist nach einem Rekordanstieg im April im vergangenen Monat leicht zurückgegangen, trotzdem ist die Entwicklung des Indikators im Dreimonatsvergleich stark positiv. Der Chefvolkswirt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Mittelstand erwartet steigende Absatzpreise aufgrund der schon den den vergangenen Monaten gestiegenen Nachfrage und der damit verbundenen verbesserten Kapazitätsauslastung. Das ist ein Ergebnis des jetzt vorgelegten KfW-Ifo-Mittelstandsbarometers. Der Index ist nach einem Rekordanstieg im April im vergangenen Monat leicht zurückgegangen, trotzdem ist die Entwicklung des Indikators im Dreimonatsvergleich stark positiv. Der Chefvolkswirt der KfW, Norbert Irsch, erwartet kurzfristig eine gute Konjunktur in Deutschland mit einem hohen Wachstum im zweiten Quartal. Danach werde die Dynamik aber abflachen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/mittelstand-erwartet-steigende-absatzpreise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelstandsfinanzierung durch Beteiligungen</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/mittelstandsfinanzierung-durch-beteiligungen/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/mittelstandsfinanzierung-durch-beteiligungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=781</guid>
		<description><![CDATA[Der Mittelstand muss sich neue Finanzierungsquellen erschließen. Zwei Gründe: Der Markt für verbrieftes Mezzanine-Kapital steht aufgrund der Auswirkungen der Finanzkrise zukünftig nicht mehr zu Verfügung und gleichzeitig werden die Banken in der Kreditvergabe immer restriktiver. In dieser Situation wird Private Equity zu einer wichtigen Option, um sich neues Kapital zu beschaffen, auch wenn der Mittelstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mittelstand muss sich neue Finanzierungsquellen erschließen. Zwei Gründe: Der Markt für verbrieftes Mezzanine-Kapital steht aufgrund der Auswirkungen der Finanzkrise zukünftig nicht mehr zu Verfügung und gleichzeitig werden die Banken in der Kreditvergabe immer restriktiver. In dieser Situation wird Private Equity zu einer wichtigen Option, um sich neues Kapital zu beschaffen, auch wenn der Mittelstand gegenüber Finanzinvestoren traditionell noch zurückhaltend ist.</p>
<p>Die DGM rät Unternehmern, die Frage der Kapitalakquise systematisch und offensiv anzugehen und die eigenen Vorbehalte gegenüber Beteiligungsgesellschaften zu überprüfen. „Finanzinvestoren können einen sinnvoller Baustein zur <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/corporate-finance-unternehmensfinanzierung/">Unternehmensfinanzierung</a> sein,“ so DGM-Geschäftsführer Reiner Fink, „es kommt aber darauf an, die Vor- und Nachteile von Beteiligungslösungen zu kennen und gut vorbereitet in Investorengespräche zu gehen.“ Dabei unterstützt die DGM Unternehmen und öffnet gemeinsam mit ihrem Partner, der bankenunabhängigen Corporate Finance-Beratungsgesellschaft <a href="http://www.ipontix.com" target="_blank">IPONTIX</a>, den Weg zu Investoren und identifiziert gemeinsam mit der Unternehmensführung den geeigneten Finanzpartner.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/mittelstandsfinanzierung-durch-beteiligungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensfinanzierung weiter schwierig</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/unternehmensfinanzierung-weiter-schwierig/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/unternehmensfinanzierung-weiter-schwierig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=776</guid>
		<description><![CDATA[Die Finanzierungsprobleme für deutsche Unternehmen haben sich im  vergangenen Jahr nochmals verschärft. Das ist das Ergebnis der Unternehmensbefragung 2010, die die KfW Bankengruppe jährlich in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverbänden durchführt. 42 Prozent der 4.600 Unternehmen, die sich an der Befragung beteiligten, gaben an, dass der Zugang zu Krediten schwieriger geworden sei &#8211; 55 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzierungsprobleme für deutsche Unternehmen haben sich im  vergangenen Jahr nochmals verschärft. Das ist das Ergebnis der Unternehmensbefragung 2010, die die KfW Bankengruppe jährlich in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverbänden durchführt. 42 Prozent der 4.600 Unternehmen, die sich an der Befragung beteiligten, gaben an, dass der Zugang zu Krediten schwieriger geworden sei &#8211; 55 Prozent hielten die Bedingungen für unverändert. Die wichtigsten Erschwernisse sahen die Unternehmen in folgenden Faktoren: Höhere Anforderungen an die Dokumentation von Investitionsvorhaben (86 %) sowie die Offenlegung von Informationen (83%) und steigende Forderungen nach Sicherheiten. 46 Prozent der Unternehmen können laut der Umfrage momentan überhaupt keinen Kredit mehr bekommen.</p>
<p>Diese Entwicklung ist besonders bedenklich, weil viele Unternehmen planen, im Jahr 2010 wieder mehr zu investieren als im Vorjahr. Ihre Verhandlungssituation gegenüber Banken und anderen Geldgebern können unternehmen jedoch wesentlich verbessern, indem sie Exzellenz hinsichtlich Dokumentation und Information in Finanzfragen zeigen. Die DGM unterstützt ihre Kunden beim Aufbau eines effektiven <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/controlling/">Controllings</a> zur Optimierung der internen und externen Transparenz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/unternehmensfinanzierung-weiter-schwierig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
