<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DGM Deutsche Gesellschaft für Mittelstandsberatung mbH &#187; Wirtschaft</title>
	<atom:link href="http://www.dgm-online.de/category/wirtschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dgm-online.de</link>
	<description>Ein Unternehmen der ConMoto Consulting Group</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 06:00:44 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Zahl der Insolvenzen gestiegen</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/zahl-der-insolvenzen-gestiegen/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/zahl-der-insolvenzen-gestiegen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=818</guid>
		<description><![CDATA[Für das erste Halbjahr 2010 meldet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform 17.360 Unternehmensinsolvenzen. Das entspricht einem Anstieg von gut sieben Prozent gegenüber dem 2. Halbjahr 2009. Besonders betroffen von diesem Zuwachs waren dabei kleine mittelständische Unternehmen, aber auch 90 Mittelständler mit einem Jahresumsatz zwischen 25 und 50 Millionen Euro mussten seit Januar 2010 Insolvenz anmelden. In dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das erste Halbjahr 2010 meldet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform 17.360 Unternehmensinsolvenzen. Das entspricht einem Anstieg von gut sieben Prozent gegenüber dem 2. Halbjahr 2009. Besonders betroffen von diesem Zuwachs waren dabei kleine mittelständische Unternehmen, aber auch 90 Mittelständler mit einem Jahresumsatz zwischen 25 und 50 Millionen Euro mussten seit Januar 2010 Insolvenz anmelden. In dieser Größenklasse entspricht das einem Anstieg von 12,5 Prozent. Bei Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro ging die Zahl der Insolvenzen dagegen um 60 Prozent zurück.</p>
<p>Die besonderen Probleme des Mittelstandes sieht die Creditreform in erschöpften Kapitalreserven und in der gewachsenen Vorsicht bei der Vergabe von Banken- und Lieferantenkrediten. Die DGM rät angesichts dieser Entwicklung zur konsequenten Erschließung von <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/liquiditaetssicherung_innenfinanzierung/">Liquiditätsreserven</a> und zur vorausschauenden Planung der <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/corporate-finance-unternehmensfinanzierung/">Finanzierung</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/zahl-der-insolvenzen-gestiegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelstand erwartet steigende Absatzpreise</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/mittelstand-erwartet-steigende-absatzpreise/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/mittelstand-erwartet-steigende-absatzpreise/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=792</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Mittelstand erwartet steigende Absatzpreise aufgrund der schon den den vergangenen Monaten gestiegenen Nachfrage und der damit verbundenen verbesserten Kapazitätsauslastung. Das ist ein Ergebnis des jetzt vorgelegten KfW-Ifo-Mittelstandsbarometers. Der Index ist nach einem Rekordanstieg im April im vergangenen Monat leicht zurückgegangen, trotzdem ist die Entwicklung des Indikators im Dreimonatsvergleich stark positiv. Der Chefvolkswirt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Mittelstand erwartet steigende Absatzpreise aufgrund der schon den den vergangenen Monaten gestiegenen Nachfrage und der damit verbundenen verbesserten Kapazitätsauslastung. Das ist ein Ergebnis des jetzt vorgelegten KfW-Ifo-Mittelstandsbarometers. Der Index ist nach einem Rekordanstieg im April im vergangenen Monat leicht zurückgegangen, trotzdem ist die Entwicklung des Indikators im Dreimonatsvergleich stark positiv. Der Chefvolkswirt der KfW, Norbert Irsch, erwartet kurzfristig eine gute Konjunktur in Deutschland mit einem hohen Wachstum im zweiten Quartal. Danach werde die Dynamik aber abflachen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/mittelstand-erwartet-steigende-absatzpreise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensfinanzierung weiter schwierig</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/unternehmensfinanzierung-weiter-schwierig/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/unternehmensfinanzierung-weiter-schwierig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=776</guid>
		<description><![CDATA[Die Finanzierungsprobleme für deutsche Unternehmen haben sich im  vergangenen Jahr nochmals verschärft. Das ist das Ergebnis der Unternehmensbefragung 2010, die die KfW Bankengruppe jährlich in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverbänden durchführt. 42 Prozent der 4.600 Unternehmen, die sich an der Befragung beteiligten, gaben an, dass der Zugang zu Krediten schwieriger geworden sei &#8211; 55 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzierungsprobleme für deutsche Unternehmen haben sich im  vergangenen Jahr nochmals verschärft. Das ist das Ergebnis der Unternehmensbefragung 2010, die die KfW Bankengruppe jährlich in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverbänden durchführt. 42 Prozent der 4.600 Unternehmen, die sich an der Befragung beteiligten, gaben an, dass der Zugang zu Krediten schwieriger geworden sei &#8211; 55 Prozent hielten die Bedingungen für unverändert. Die wichtigsten Erschwernisse sahen die Unternehmen in folgenden Faktoren: Höhere Anforderungen an die Dokumentation von Investitionsvorhaben (86 %) sowie die Offenlegung von Informationen (83%) und steigende Forderungen nach Sicherheiten. 46 Prozent der Unternehmen können laut der Umfrage momentan überhaupt keinen Kredit mehr bekommen.</p>
<p>Diese Entwicklung ist besonders bedenklich, weil viele Unternehmen planen, im Jahr 2010 wieder mehr zu investieren als im Vorjahr. Ihre Verhandlungssituation gegenüber Banken und anderen Geldgebern können unternehmen jedoch wesentlich verbessern, indem sie Exzellenz hinsichtlich Dokumentation und Information in Finanzfragen zeigen. Die DGM unterstützt ihre Kunden beim Aufbau eines effektiven <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/controlling/">Controllings</a> zur Optimierung der internen und externen Transparenz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/unternehmensfinanzierung-weiter-schwierig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelstand sichert weiter Arbeitsplätze</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/mittelstand-sichert-weiter-arbeitsplatze/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/mittelstand-sichert-weiter-arbeitsplatze/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 13:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=771</guid>
		<description><![CDATA[Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand, ein Zusammenschluss von Verbänden aus Handel, Industrie, Handwerk und Gastgewerbe, hat in Berlin den Mittelstandsbericht 2010 vorgestellt. Demnach ging der Umsatz mittelständischer Unternehmen im verhangenen Jahr um 4,9 Prozent zurück. Trotz dieses erheblichen Rückgangs waren die Unternehmer bereit, ihre Arbeitskräfte zu halten, wie der geringe Rückgang der Beschäftigtenzahl um lediglich rund 0,3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand, ein Zusammenschluss von Verbänden aus Handel, Industrie, Handwerk und Gastgewerbe, hat in Berlin den <a href="http://www.arbeitsgemeinschaft-mittelstand.de/berichte.html" target="_blank">Mittelstandsbericht 2010</a> vorgestellt. Demnach ging der Umsatz mittelständischer Unternehmen im verhangenen Jahr um 4,9 Prozent zurück. Trotz dieses erheblichen Rückgangs waren die Unternehmer bereit, ihre Arbeitskräfte zu halten, wie der geringe Rückgang der Beschäftigtenzahl um lediglich rund 0,3 Prozent belegt.</p>
<p>Zum Bericht nahmen Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Heinrich Haasis und der Präsident Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, Stellung. Haasis wies darauf hin, dass der weitere wirtschaftliche Erfolg des Mittelstands vom Zugang zu <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/corporate-finance-unternehmensfinanzierung/">Fremdkapital</a> und einer soliden Eigenkapitalausstattung abhänge. Kentzler betonte, dass der deutsche Mittelstand einen besonderen Beitag zur bemerkenswerten Stabilität des deutschen Arbeitsmarkts geleistet habe, der weit über die Wirkung des Kurzarbeitergelds hinausgehe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/mittelstand-sichert-weiter-arbeitsplatze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Produktionshoch in der deutschen Industrie</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/produktionshoch-in-der-deutschen-industrie/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/produktionshoch-in-der-deutschen-industrie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=714</guid>
		<description><![CDATA[Die deutsche Industrie hat im April 2010 mit neuer Rekordrate produziert. Das zeigt der saisonbereinigte Einkaufsmanager-Index (EMI), der vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) erhoben wird: Gegenüber März stieg der Index um 1,3 Zähler auf 61,5. Für den Produktionssektor bedeutet dies das größte Wachstum seit Beginn der monatlichen Umfrage unter rund 500 deutschen Industrie-Einkaufsmanagern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Industrie hat im April 2010 mit neuer Rekordrate produziert. Das zeigt der saisonbereinigte Einkaufsmanager-Index (EMI), der vom <a href="http://www.bme.de" target="_blank">Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME)</a> erhoben wird: Gegenüber März stieg der Index um 1,3 Zähler auf 61,5. Für den Produktionssektor bedeutet dies das größte Wachstum seit Beginn der monatlichen Umfrage unter rund 500 deutschen Industrie-Einkaufsmanagern im April 1996.</p>
<p>Der Frühjahrsaufschwung 2010 fällt noch stärker aus als vor zehn Jahren, als der Index sein bisheriges Rekordhoch erreicht hatte. Einer der Gründe, warum in der deutschen Industrie zu Beginn des zweiten Quartals 2010 erheblich mehr hergestellt wurde als im Vormonat, war die weltweit anziehende Nachfrage nach  Industrieerzeugnissen. Doch auch die Wiederaufstockung der im Vorjahr leer geräumten Lager auf Kundenseite spielte beim zehnten Produktionszuwachs in Folge immer noch eine wichtige Rolle. Das Plus an Neu- und Folgeaufträgen war im April sowohl bei Konzernen als auch im Mittelstand weiter überdurchschnittlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/produktionshoch-in-der-deutschen-industrie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ingenieurmangel kostet Wirtschaft 3,4 Milliarden</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/ingenieurmangel-kostet-wirtschaft-milliarden/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/ingenieurmangel-kostet-wirtschaft-milliarden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=680</guid>
		<description><![CDATA[Trotz der Wirtschaftskrise konnten in den deutschen Unternehmen im vergangenen Jahr 34.000 Ingenieurstellen nicht besetzt werden . Diese Zahl nannte der Direktor des Verbands Deutscher Ingenieure (VDI), Willi Fuchs, bei der Vorstellung der Studie Ingenieurarbeitsmarkt 2009/10 auf der Hannover Messe. Zwei Drittel der offenen Stellen entfallen demnach auf Bayern, Baden-Württemberg, und Nordrhein-Westfalen. Durch diesen Fachkräftemangel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Wirtschaftskrise konnten in den deutschen Unternehmen im vergangenen Jahr 34.000 Ingenieurstellen nicht besetzt werden . Diese Zahl nannte der Direktor des Verbands Deutscher Ingenieure (VDI), Willi Fuchs, bei der Vorstellung der Studie <a href="http://www.vdi.de/uploads/media/Ingenieurstudie_VDI-IW_01.pdf" target="_blank">Ingenieurarbeitsmarkt 2009/10</a> auf der Hannover Messe. Zwei Drittel der offenen Stellen entfallen demnach auf Bayern, Baden-Württemberg, und Nordrhein-Westfalen. Durch diesen Fachkräftemangel, so Fuchs, seien der deutschen Wirtschaft 2009 über drei Milliarden Euro an Wertschöpfung verloren gegangen.</p>
<p>Durch die Krise hat sich die sogenannte Ingenieurlücke im Vergleich zum Jahr 2008 zwar fast halbiert, trotzdem liegt die Arbeitslosenquote von 2,4 Prozent unter Ingenieuren immer noch auf Vollbeschäftigungsniveau. Die gemeinsame Studie des VDI und des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) sagt darüber hinaus einen Vergrößerung der Lücke in der nahen Zukunft voraus. Ab 2018 werden jährlich 44.000 Ingenieure – das Durchschnittsalter liegt heute bei rund 50 Jahren – in den Ruhestand gehen. Aufgrund der rückläufigen Absolventenzahlen (2009: 43.000) in den Ingenieursstudiengängen können diese nicht ersetzt werden. Hinzu kommt, dass das IW eine steigende Nachfrage nach Ingenieuren erwartet, weil alle Branchen zunehmend innovations- und wissensgetrieben funktionieren.</p>
<p>Heute arbeiten in Deutschland rund 1,5 Millionen Ingenieure, davon 700.000 in der Industrie – das sind 57 Prozent aller Arbeitnehmer im industriellen Sektor. In den deutschen Kernbranchen Elektrotechnik, Maschinenbau und Fahrzeugbau liegt der Anteil der Ingenieure sogar bei 75 Prozent VDI und IW fordern erhebliche Anstrengungen, um die Ingenieurslücke zu schließen und damit zukünftige Wertschöpfungsverluste zu begrenzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/ingenieurmangel-kostet-wirtschaft-milliarden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KfW warnt vor Engpass Firmenkrediten</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/kfw-warnt-vor-engpass-bei-unternehmenskrediten/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/kfw-warnt-vor-engpass-bei-unternehmenskrediten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 07:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=672</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Untersuchung der KfW Bankengruppe sind die Kreditneuzusagen im letzten Quartal 2009 außergewöhnlich stark zurückgegangen. Dieser Einbruch lasse sich, so die KfW, nicht allein mit einem Rückgang der Kreditnachfrage aufgrund der schlechten Konjunktur und der gesunkenen Investitionsbereitschaft der Unternehmen erklären. Die Banken seien auch deshalb zurückhaltend bei der Vergabe von Krediten, weil die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Untersuchung der KfW Bankengruppe sind die Kreditneuzusagen im letzten Quartal 2009 außergewöhnlich stark zurückgegangen. Dieser Einbruch lasse sich, so die KfW, nicht allein mit einem Rückgang der Kreditnachfrage aufgrund der schlechten Konjunktur und der gesunkenen Investitionsbereitschaft der Unternehmen erklären. Die Banken seien auch deshalb zurückhaltend bei der Vergabe von Krediten, weil die Eigenkapitalsituation der Banken selbst zurzeit sehr schwach sei. Deshalb sieht die KfW die Gefahr einer zunehmend restriktiven Kreditvergabe für das Jahr 2010.</p>
<p>Die KfW erwartet, dass sich die Eigenkapitalsituation der Banken in diesem Jahr noch verschärfen wird, weil neue Belastungen durch Abschreibungen, schärfere Regulierungen und die Verschlechterung der Ratings entstehen.</p>
<p>Auch wenn diese Prognosen nicht in vollem Umfang eintreffen müssen, unterstützt die DGM ihre Kunden dabei, selbst aktiv zu werden. Gerade der Mittelstand sollte alle Möglichkeiten nutzen, um für die eigene Finanzsituation vorausschauend zu planen. Das bedeutet nicht nur, Maßnahmen zur Verbesserung der <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/liquiditaetssicherung_innenfinanzierung/">Liquidität</a> zu ergreifen, sondern auch durch ein besseres <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/controlling/">Controlling</a> Verschwendung im Unternehmen aufzudecken.</p>
<p>Außerdem öffnen wir dem Mittelstand unsere hervorragenden Kontakte in den Finanzmarkt zum Beispiel zu Beteiligungsgesellschaften, Banken, bankenunabhängigen Finanzierern und Experten für Corporate Finance, um individuelle Finanzierungslösungen zu organisieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/kfw-warnt-vor-engpass-bei-unternehmenskrediten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ertragslage im Mittelstand weiter angespannt</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/ertragslage-im-mittelstand-weiter-angespannt/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/ertragslage-im-mittelstand-weiter-angespannt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 05:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=664</guid>
		<description><![CDATA[Trotz einer leicht positiven in der Ertragsentwicklung im deutschen Mittelstand bleibt die Lage angespannt. In der Frühjahrsumfrage von Creditreform unter 4.100 kleinen und mittleren Unternehmen berichtet zwar fast jedes siebte Unternehmen (14,9 Prozent) von Ertragszuwächsen. Vor einem Jahr meldeten nur 9,2 Prozent der Befragten einen Gewinnanstieg. Dennoch ist der Anteil der Unternehmen, die über Ertragsrückgänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz einer leicht positiven in der Ertragsentwicklung im deutschen Mittelstand bleibt die Lage angespannt. In der Frühjahrsumfrage von Creditreform unter 4.100 kleinen und mittleren Unternehmen berichtet zwar fast jedes siebte Unternehmen (14,9 Prozent) von Ertragszuwächsen. Vor einem Jahr meldeten nur 9,2 Prozent der Befragten einen Gewinnanstieg. Dennoch ist der Anteil der Unternehmen, die über Ertragsrückgänge klagen, mit 42,5 Prozent (Vorjahr: 51,6 Prozent) weiterhin sehr hoch.</p>
<p>Aufgrund dieses durchwachsenen Ergebnisses ist es realistisch, auch 2010 mit steigenden Insolvenzzahlen zu rechnen. Immer noch haben 28,7 Prozent der befragten Unternehmen eine Eigenkapitalquote, die weniger als zehn Prozent der Bilanzsumme ausmacht. Selbst bei größeren Betrieben mit mehr als 250 Beschäftigten trifft dieses bedenkliche Phänomen auf jedes achte Unternehmen zu. Der deutsche Mittelstand hat also hinsichtlich seiner Kapitalisierung erheblichen Nachholbedarf. Die DGM bietet umfassende Beratung für den Mittelstand, um die <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/liquiditaetssicherung_innenfinanzierung/">Finanzsituation</a> von Unternehmen schnell und nachhaltig zu verbessern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/ertragslage-im-mittelstand-weiter-angespannt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unternehmer investieren Ersparnisse in der Krise</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/unternehmer-investieren-ersparnisse-in-der-krise/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/unternehmer-investieren-ersparnisse-in-der-krise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=650</guid>
		<description><![CDATA[14 Milliarden Euro ihrer privaten Ersparnisse haben deutsche Unternehmer während der Rezession in ihre Firma investiert, um die Krise zu überstehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Spezialversicherers Hiscox unter Geschäftsführern kleiner und mittlerer Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten im Februar dieses Jahres. Laut der Studie haben 22 Prozent der Unternehmensführer persönliche Ersparnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14 Milliarden Euro ihrer privaten Ersparnisse haben deutsche Unternehmer während der Rezession in ihre Firma investiert, um die Krise zu überstehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Spezialversicherers Hiscox unter Geschäftsführern kleiner und mittlerer Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten im Februar dieses Jahres. Laut der Studie haben 22 Prozent der Unternehmensführer persönliche Ersparnisse in ihr Unternehmen investiert. Die Summe der privaten Investitionen betrug durchschnittlich 31.770 Euro. 31 Prozent der Befragten haben ihr eigenes Gehalt um etwa 33 Prozent gekürzt.</p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr herrscht in den Unternehmen wieder vorsichtiger Optimismus. 61 Prozent der Befragten glauben, dass sich ihr Unternehmen 2010 positiv entwickeln wird. 30 Prozent der Verantwortlichen möchten im laufenden Jahr sogar expandieren. Auf die Frage, ob sie sich in einer erneuten Krise anders verhalten würden, antworteten 58 Prozent mit Nein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/unternehmer-investieren-ersparnisse-in-der-krise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelstand investiert auch in der Krise</title>
		<link>http://www.dgm-online.de/mittelstand-investitionen/</link>
		<comments>http://www.dgm-online.de/mittelstand-investitionen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 20:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgm-online.de/?p=608</guid>
		<description><![CDATA[Unter der schweren Wirtschaftskrise haben auch kleine und mittelgroße Unternehmen stark gelitten, insgesamt aber ist der deutsche Mittelstand robust durch die Krise gekommen und hat sogar als Stabilisator der Konjunktur gewirkt. Das ist eine Erkenntnis aus dem MittelstandsMonitor 2010, den die KfW-Bankengruppe jetzt in Frankfurt vorgestellt hat. Darüber hinaus verliert der Mittelstand trotz immer noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der schweren Wirtschaftskrise haben auch kleine und mittelgroße Unternehmen stark gelitten, insgesamt aber ist der deutsche Mittelstand robust durch die Krise gekommen und hat sogar als Stabilisator der Konjunktur gewirkt. Das ist eine Erkenntnis aus dem MittelstandsMonitor 2010, den die KfW-Bankengruppe jetzt in Frankfurt vorgestellt hat. Darüber hinaus verliert der Mittelstand trotz immer noch schwacher Erträge die Zukunft nicht aus dem Blick, wie der Bericht belegt: Viele Unternehmen planen zumindest Ersatz- und Rationalisierungsinvestitionen, um ihre Produktionsanlagen <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/schlanker-mittelstand/">wettbewerbsfähig</a> zu halten.</p>
<p>Da das erwartete Wachstum von knapp 1,5 Prozent in 2010 nicht ausreichen wird, um aus der Krise herauszukommen, stehen die Unternehmen jedoch weiter vor einem Problem bei der Finanzierung von <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/innovationsmanagement/">Innovationen</a>. Mittelständische Unternehmen finanzieren Innovationen nach Informationen der KfW zu über 70 Prozent mit internen Mitteln und nur zu 12 Prozent mit Bankkrediten. Diese Situation zu verbessern, ist wichtige Voraussetzung, damit Innovationsprojekte nicht an finanziellen Engpässen scheitern. Die DGM unterstützt Unternehmen dabei, schnell und effizient <a href="http://www.dgm-online.de/leistungen/controlling/">Transparenz</a> über Unternehmensplanung und Ertragspotenziale zu schaffen, um Banken und Geldgeber umfassend informieren zu können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgm-online.de/mittelstand-investitionen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
